Handelsverbot für Elfenbein ist zur Rettung der Elefanten unerlässlich

– Staatsleute aus aller Welt treffen sich am 13. Februar in London zu einem Gipfel, um sich der eskalierenden Wilderei anzunehmen. Der internationale und inländische Elfenbeinhandel soll dauerhaft verboten werden, und alle regierungseigenen Elfenbein-Vorräte sind zu zerstören. Dies fordern 23 Umwelt-, Artenschutz- und Tierschutz-Organisationen aus 14 Ländern anlässlich des Treffens mit dem Britischen Premierminister David Cameron als Gastgeber und unter Teilnahme von Prinz Charles und Prinz William .

 

„Handelsverbot für Elfenbein ist zur Rettung der Elefanten unerlässlich“ weiterlesen

Der oberste Richter Kenias, Mutunga, begrüßt das neue Anti-Wilderei-Gesetz

Ein Artikel von Elijah Chemobo, im “The Star“ am 31. Januar 2014, übersetzt aus dem Englischen

 

Die Justiz hat sich für das Strafmaß des Gesetzes zum Schutz wildlebender Arten stark gemacht, welches für Wilderer als Höchstmaß eine lebenslange Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe von 20 Millionen Kenia Schillingen (umgerechnet ca. 232.000 US Dollar) festsetzt.

„Der oberste Richter Kenias, Mutunga, begrüßt das neue Anti-Wilderei-Gesetz“ weiterlesen

Verwaiste Elefantenbabys und tausende ermordete Wildhüter – sie alle sind Opfer des brutalen Elfenbeinhandels

Verwaiste Elefantenbabys und tausende ermordete Wildhüter – sie alle sind Opfer des brutalen Elfenbeinhandels

Ein Artikel von Tom Parry, im Daily Mirror vom 6. Februar 2014, übersetzt aus dem Englischen

Foto: Rowan Griffiths/Daily Mirror

Verwaiste Elefantenbabys-1

Eins der Opfer: Quanza, ein zwei Jahre alter Amboseli-Elefant

Quanza ist eine Elefantenwaise, die ein Jahr alt war, als sie mit ansehen musste, wie ihre Mutter mit einem Sturmgewehr erschossen wurde, bevor ihre Stoßzähne von den Wilderern abgehackt wurden. Die beiden Schwestern von Quanza erlitten das gleiche Schicksal und das junge Kalb blieb nur verschont, weil sie noch keine Elfenbein besaß, das es wert gewesen wäre, eine Kugel zu verschwenden. Sie ist eine von tausenden Afrikanischen Elefanten, die zu Waisen wurden, weil Verbrechersyndikate, die im Zusammenhang mit Terrorismus stehen, das wertvolle „Weiße Gold“ nach Fernost verkaufen. „Verwaiste Elefantenbabys und tausende ermordete Wildhüter – sie alle sind Opfer des brutalen Elfenbeinhandels“ weiterlesen

Die Tsavo-Mkomazi Luftzählung

Anfang Februar 2014 engagiert sich der Kenya Wildlife Service für eine Luftzählung im Tsavo-Mkomazi Ökosystem, die das letzte Mal vor drei Jahren durchgeführt wurde. Der Start der Zählung ist am 3. Februar geplant und wird voraussichtlich 7 Tage dauern, mit mindestens 18 Flugzeugen, die den Einsatz unterstützen.

Das Gebiet umfasst den Tsavo Ost und West National Park in Kenia sowie Mkomazi in Tansania, zusammen mit einer Fläche Weideland von noch mal der selben Größe, und es ist das wichtigste Elefantenschutzgebiet des Landes. Zurückzuführen ist das nicht nur darauf, dass es hier den größten Elefantenbestand des Landes gibt, mit einer Fläche, die den Elefanten ihr wesentliches Bestreben ermöglicht, ein Bestreben, das sich mit dem von uns Menschen deckt – Lebensqualität. Es ist ein wasserarmes Tierreich, Heimat einer größeren Artenvielfalt als in irgendeinem anderen Park auf der ganzen Welt, da sich hier die Tierarten aus dem Norden und dem Süden zufällig treffen, wodurch sich viele Arten vervielfältigen.

2_fluss_elis1_flieger











„Die Tsavo-Mkomazi Luftzählung“ weiterlesen

Der wegen einer Elefanten-Jagd in Afrika in die Kritik geratene hohe Beamte im Thüringer Umweltministerium wird versetzt.

Der wegen einer Elefanten-Jagd in Afrika in die Kritik geratene hohe Beamte im Thüringer Umweltministerium wird versetzt.

Minister Jürgen Reinholz (CDU) habe den Beamten von seiner Funktion als Zentralabteilungsleiter entbunden und „ihm mit sofortiger Wirkung eine Aufgabe außerhalb des Ministeriums“ zugewiesen, teilte das Ministerium am Montag in Erfurt mit.

 

Das war vorausgegangen:

Deutscher Umweltbeamter erlegte Elefanten in Botswana | WAZ.de.