Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.03.2021

Donnerstag, 18. März 2021
Am Morgen warteten wieder Mutara und ihre Herde auf die Waisen, und als Mapia auf Lemoyian traf, verwickelte er ihn in ein Kräftemessen. Mapia hatte wohl gedacht, da er größer ist als Lemoyian, hatte er leichtes Spiel. Lemoyian ist zwar ziemlich klein, aber er hat in seiner Zeit in der Wildnis viel gelernt, und so erteilte er Mapia eine ordentliche Lehrstunde!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.03.2021

Donnerstag, 18. März 2021
Beim Mittagsschlammbad trafen die Waisen auf Yattas Herde. Malkia wollte mit der kleinen Lili spielen und lief ihr hinterher, aber Lili hatte keine Lust und ließ sich nicht von ihrer Mutter abbringen. Die freundliche Malkia gab schließlich auf und machte sich wieder auf zum Grasen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.03.2021

Donnerstag, 18. März 2021
Kiasa war am Abend wieder einmal auf Unsinn aus. Sie weigerte sich, in ihr Gehege zu gehen, und rannte dabei eine der Wassertonnen neben ihrem und Mukkokas Abteilen um. Die Keeper schafften es schließlich, sie mit einer Extra-Flasche Milch hinein zu locken, und alle beruhigten sich wieder und konnten sich schlafen legen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.03.2021

Donnerstag, 18. März 2021
Olorien ist inzwischen auch viel mit Rama zusammen unterwegs, genauso wie weiterhin mit ihren alten Freunden Ziwadi, Kindani, Kinyei und Bondeni. Heute Nachmittag schien sie Kinyei und Bondeni überredet zu haben, ein Stück den älteren Waisen hinterher zu laufen, und die drei ließen Ziwadi, Rama und Kindani hinter sich. Die Keeper bemerkten das und sagten per Funk ihren Kollegen beim Rest der Herde Bescheid, ein Auge auf sie zu haben. Allerdings verlor Olorien bei der ganzen Aktion anscheinend ein wenig die Orientierung. Bondeni und Kinyei waren ganz mit Grasen beschäftigt, aber Olorien schien sich Sorgen zu machen und trompetete laut los, um nach den anderen zu rufen! Als die Keeper sie hörten, wussten sie, wo sie war, und gingen zu ihr, und kaum hatte Olorien sie gesehen, beruhigte sie sich wieder und kollerte ihnen zufrieden zu. Dann gingen sie alle zusammen wieder zurück zu Ziwadi, Rama und Kindani.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 17.03.2021

Mittwoch, 17. März 2021
Die Auswilderer haben es sich angewöhnt, sich am frühen Morgen der Herde anzuschließen und sie bis mittags zu begleiten. Nach dem Schlammbad und dem Einstauben verabschieden sie sich dann meistens. Faraja und Ziwa raufen mit Vorliebe miteinander, und manchmal ufert das Ganze ein wenig aus, sodass Zongoloni ihnen Einhalt gebieten muss. Inzwischen sind die Bullen aber schon so groß, dass es auch für Zongoloni nicht mehr immer ganz einfach wird, sie zu zähmen. Dann bleibt ihr nichts anderes übrig, als sie machen zu lassen und abzuwarten, bis sie ihre überschüssige Energie losgeworden sind! Murera zieht sich dann mit Luggard und Shukuru lieber zurück und hält größtmöglichen Abstand von den rangelnden Jungs. Genauso ist es, wenn Ngasha und Jasiri auftauchen, die immer einmal wieder versuchen, die Kühe zu besteigen. Auch das kann Murera nicht leiden, und so sucht sie sich dann lieber ein ruhiges Plätzchen. Ziwa und Faraja sind dagegen, auch wenn sie ansonsten wie ausgewachsene Bullen raufen, sehr freundlich zu den anderen Mitgliedern der Waisenherde. Faraja ist hin und wieder etwas ruppig Mwashoti gegenüber, aber zu den Kühen sind sie ausgesprochen nett. Am Nachmittag brachte Zongoloni sechs wilde Elefanten mit, die die Keeper wegen des dichten Gebüschs erst gar nicht bemerkten. Murera trat mit Luggard und Shukuru den Rückzug an, aber Sonje begrüßte sie freundlich. Zusammen mit Lima Lima und Enkesha plauderte sie ein wenig mit ihren Artgenossen. Nach einer Weile kamen sie dann aber wieder zu Murera und den anderen zurück, während Zongoloni und Faraja bei der wilden Herde blieben und gegen Abend mit ihnen zusammen aufbrachen.