Samstag, 16. Januar 2021
Auf dem Heimweg schlichen sich heute Siangiki, Sapalan, Dololo, Roi, Kauro und Wanjala davon. Die Keeper begannen sofort, nach ihnen zu suchen, und nach einer Stunde hatten sie die Ausreißer etwa zwei Kilometer nördlich der Stallungen gefunden.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.01.2021
Samstag, 16. Januar 2021
Bomani begleitete die Waisen am Mittag zum Schlammbad, und dort tauchte auch Ex-Waise Zurura von Westen her auf. Kurz darauf kam auch Yattas Herde mit allen Babys an, und sie hatten noch ein paar wilde Elefanten dabei. Mteto, Naseku, Roi, Maramoja und Sana Sana bekamen die Gelegenheit, mit den Babys zu spielen. Als sie dann wieder aufbrachen, nahmen die Ex-Waisen Mteto, Namalok und Tusuja mit! Die Keeper versuchten, Mteto zurück zu rufen, aber sie war vollauf damit beschäftigt, sich um den kleinen Cheka zu kümmern. Die Keeper konnten allerdings auch nicht hinlaufen und Mteto zurück bringen, weil etliche wilde Bullen ihnen den Weg versperrten. Tusuja und Namalok sind schon älter und haben auch schon einmal die Nacht in der Wildnis verbracht, aber um Mteto machten sich die Keeper etwas Sorgen. Sie hofften, dass die Ex-Waisen sie wieder zurück bringen würden. Und so war es auch: Am Abend kurz vor 21 Uhr tauchte die Herde an der Auswilderungsstation auf, und Mteto konnte zu ihren Freunden ins Gehege gehen. Nachdem sie sie wohlbehalten wieder abgeliefert hatten, machten die Ex-Waisen sich wieder auf den Weg und verschwanden in der Dunkelheit.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.01.2021
Samstag, 16. Januar 2021
Am Morgen konnte man ein seltenes Schauspiel erleben: Ziwadi durfte – nachdem sie aus jeder der Wassertonnen einen Schluck genommen hatte – die Herde auf dem Weg hinaus in den Wald anführen! Alle anderen gingen ihr brav hinterher, und Olorien begleitete sie vorn an der Spitze. Im Wald angekommen, teilten sich die Waisen dann in kleinere Grüppchen auf und begannen zu grasen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.01.2021
Samstag, 16. Januar 2021
Maktao und Kiombo hatten den Abend zuvor angefangen, durch die Pfosten ihrer Gehegewand hindurch miteinander zu rangeln, und so hatten sie in der Nacht nicht viel geschlafen. Als sie dann am Morgen herauskamen, hatten sie keine Lust mehr zu spielen; Maktao trottete nur Maisha hinterher, und Kiombo schloss sich Kiasa an. Draußen im Wald grasten sie eine Weile, bevor sie dann doch wieder einen kleinen Ringkampf miteinander anfingen.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.01.2021
Freitag, 15. Januar 2021
Shukuru schien sich heute nicht besonders gut zu fühlen – sie hatte wieder einmal Probleme mit ihrer Verdauung. Sie sah etwas verdrießlich aus, und Lima Lima und Quanza gingen zu ihr, um sie aufzumuntern. Shukuru wollte aber wohl lieber allein sein, und auch Sonje hatte keinen Erfolg. Die Keeper bereiteten die Medikamente, die Shukuru in so einem Fall bekommt, vor, aber sie schien sie schon zu wittern und verschwand schnell im Gebüsch. Nach kurzer Suche hatten sie sie aber wiedergefunden, und sie bekam eine Spritze während sie vor sich hin graste.

