Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.01.2021

Donnerstag, 14. Januar 2021
Als die Waisen am Morgen noch in ihren Gehegen waren, tauchte Ex-Waise Laikipia an der Auswilderungsstation auf. Er futterte ein paar Luzernenheupellets und bekam dann Gesellschaft von der Waisenherde. Er beschäftigte sich eine Weile mit ihnen, bevor er sich schließlich wieder auf den Weg machte und in der gleichen Richtung verschwand, aus der er gekommen war. Sagala, Tagwa, Tamiyoi und Mashariki führten dann die Herde hinaus zu den Weidegründen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.01.2021

Donnerstag, 14. Januar 2021
Als die Waisen am Vormittag kurz die Ex-Waisen trafen, wechselte Tusuja wieder die Seiten und ging mit der Ex-Waisenherde mit. Am Abend überraschte dann Bomani die Keeper, als er schurstracks an den Gehegen vorbei ging statt hinein und Bomani und Orwa folgte. Die Keeper riefen ihm nach, aber Namalok legte an Tempo zu und überholte sogar die beiden älteren Jungs ohne auch nur zurück zu schauen! Er will es offenbar seinem Freund Tusuja nachmachen und auch einmal eine Nacht draußen in der Wildnis ausprobieren.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.01.2021

Donnerstag, 14. Januar 2021
Am Morgen grasten die Waisen am Kone-See, wo sich ihnen wieder Orwa und Bomani anschlossen. Bomani forderte Olsekki zu einem Kräftemessen heraus, von dem sich auch die anderen Jungs anstecken ließen. Mapia rangelte mit Rapa, und Karisa suchte sich Pare als Sparringspartner aus. Der sonst eher freundliche Jotto spielte mit Musiara, und auch Esampu mischte mit: sie verwickelte Sattao in einen Ringkampf. Dieser ließ sich auf dem Weg zum Mittagsschlammbad noch ein paar Ringkampf-Tricks von Bomani zeigen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.01.2021

Donnerstag, 14. Januar 2021
Obwohl Naleku das jüngste Waisenkind der Elefantenherde ist, führt sie gern die Gruppe an, wenn es hinaus in den Wald geht. Die älteren Mädchen geben ihr gern diese Gelegenheit, denn so kann sie wichtige Dinge lernen, die sie als Leitkuh einmal wissen muss. Sie brachte die Waisen hinaus in den Busch, nur Olorien, Kindani, Kinyei, Bondeni und Ziwadi, die nicht gern so weit laufen, blieben in der Nähe der Stallungen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.01.2021

Donnerstag, 14. Januar 2021
Während die Waisen am Morgen herauskamen und sich gegenseitig mit Umrüsselungen und kleinen Ringkämpfen begrüßten, ging Maisha zum Gehege von Nashorn Maxwell, der an seinem Tor stand. Sie tätschelte ihn mit dem Rüssel auf dem Rücken, was er offenbar sehr mochte, denn er drückte sich weiter an sein Tor. Dann stieß Maisha plötzlich an das metallene Tor, worüber er gar nicht erfreut war! Er begann seinerseits, an die hölzernen Pfähle seiner Gehegewand zu stoßen, was wiederum Maisha zu ärgern schien – sie ging auf die Knie und stieß von der anderen Seite. In solchen Fällen verteidigen Nashörner normalerweise ihr Revier, und auch der blinde Maxwell machte da keine Ausnahme – er stampfte mit den Hinterbeinen auf und versprühte etwas Urin in alle Richtungen! Maisha konnte nicht rechtzeitig in Deckung gehen, und bekam ein wenig davon ab, was sie schließlich veranlasste, verärgert wegzurennen. Maxwell war zufrieden und widmete sich seinen Luzernenheupellets.