Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.09.2020

Sonntag, 27. September 2020
Pika Pika und Emoli kamen am Morgen laut kollernd zur Milchfütterung gerannt und konnten ihre Flaschen gar nicht schnell genug leeren! Danach schlossen sie sich ihren Freunden beim Ergänzungsfutter an. Tagwa und Sagala übernahmen später das Kommando und führten die Herde hinaus zum Grasen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 27.09.2020

Sonntag, 27. September 2020
Am Morgen schlossen sich wieder Mutara, Sities, Turkwel, Kainuk, Kithaka, Suguta, Orwa und Bomani den Waisen an, zusammen mit zwei wilden Bullen. Nach einer Weile wollte Musiara die Waisenherde hinaus zum Grasen führen und ging los. Nach etwas 100 Metern merkte er allerdings, dass ihm niemand folgte und geriet ein wenig in Panik! Er kam laut bellend zu seinen Freunden zurück gelaufen. Mutara, die sich eigentlich nicht viel aus den kleineren Waisen macht, kam ihm entgegen, um ihn zu beruhigen, und Kainuk, die eine sehr fürsorgliche Kuh ist, kam auch dazu. Es ist gut, wenn Mutara langsam mütterliche Instinkte entwickelt, denn die Keeper vermuten, dass sie irgendwann 2021 ein kleines Kalb zur Welt bringen wird.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 26.09.2020

Samstag, 26. September 2020
Die Waisen nahmen heute eine neue Route durch den Wald und kamen an Stellen vorbei, an denen sie noch nie zuvor gewesen waren. Als alle grasten, tauchte überraschend Alamaya auf. Er scheint öfter einmal lieber auf eigene Faust unterwegs zu sein, statt sich Zongolonis kleiner Herde anzuschließen. Murera freute sich, ihn zu sehen und begrüßte ihn herzlich. Sie passte allerdings auch gut auf, dass der übermütige Alamaya nicht ihrem Schatz Luggard zu nahe kam! Nach der Mittagsfütterung, während die Waisen sich im Schlamm wälzten, machte sich Alamaya wieder auf in den Wald. Lima Lima begleitete ihn bis zum Waldesrand und kam dann zurück zur Waisenherde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 26.09.2020

Samstag, 26. September 2020
Die Waisen tummelten sich heute ausgiebig im Schlammloch am Baobab, und danach genehmigten sich Suswa, Mudanda und Ndoria noch ein schönes Staubbad an den Erdhaufen. Das Waisenzebra Diria, das ebenfalls an der Auswilderungsstation in Voi aufwächst, stahl ihnen allerdings die Show, als es sich inmitten der Hügel herumwälzte und sich spektakulär einstaubte!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.09.2020

Samstag, 26. September 2020
Am Vormittag spielte Kamok draußen im Busch mit Olsekki. Die Waisen trafen auf einen ganzen Schwarm Perlhühner, und Galla, Naseku, Esampu, Wanjala und Namalok machten sich einen Spaß daraus, den Vögeln hinterher zu jagen. Sie spielten eine ganze Weile Fangen mit ihnen, bis die Elefanten schließlich müde wurden und den Perlhühnern wieder ihre Ruhe ließen. Rapa rangelte noch ein wenig mit Karisa und kletterte danach auf Mapia herum.