Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.08.2020

Montag, 10. August 2020
Nach der Mittagsfütterung am Wasserloch gingen die Waisen zur Tränke. Sie machten dann einer wilden Herde Platz, die auch ihren Durst löschen wollte. Emoli und Sagala schafften es, mit einem kleinen Kalb der Herde zu spielen, bevor sie ihren Freunden wieder hinaus zum Grasen folgten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.08.2020

Montag, 10. August 2020
Mittags am Schlammloch war es kühl, und nur Kanjoro, der am liebsten jeden Tag ein Schlammbad nimmt, traute sich hinein. Suguta und Sities eskortierten Dololo bis zu seiner Milchflasche, während Siangiki und Bomani sich die Zeit mit einem Ringkampf vertrieben. Nach der Fütterung staubten sich Mapia und Ambo noch ein wenig ein, bevor es wieder zurück zum Grasen ging.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.08.2020

Montag, 10. August 2020
Nach dem Luzernenheufrühstück machten sich die Waisen auf in den Busch, und Naseku führte sie an. Beim Grasen hatten dann Naseku und Ukame eine kurze Unterhaltung, bevor die beiden wieder auseinander gingen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 10.08.2020

Montag, 10. August 2020
Kiombo und Maktao sind gute Freunde geworden. Sie sind Stallnachbarn und grasen auch den Tag über häufig zusammen oder spielen miteinander. Kiombo und Maktao sind beides ruhige kleine Bullen, die den anderen mit Respekt entgegentreten – noch mehr als manchmal Kiasa und Nabulu! Kiombo versteht sich aber auch mit Nabulu und grast viel in ihrer Nähe. Heute waren Kiombo den ganzen Tag mit Maktao und Nabulu unterwegs. Die drei kamen auch gemeinsam zur Milchfütterung, tranken ihre Flaschen leer und gingen dann wieder zusammen zurück in den Wald. Und auch am Abend kamen sie zu dritt zurück zu den Stallungen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 09.08.2020

Sonntag, 9. August 2020
Zongoloni und ihre Kollegen kamen von ihrem nächtlichen Ausflug mit ein paar wilden Elefanten zurück. Mwashoti, der es als erster gemerkt hatte, trompetete laut und machte so die Keeper darauf aufmerksam. Ziwa, der sich gerade mit einem der wilden Bullen den Waise nähern wollte, machte kehrt, als er das Trompeten hörte; vielleicht wollte er die Waisen nicht zu sehr beunruhigen und erklärte seine Freund, dass es wohl besser wäre, wenn er nicht zu nahe käme. Dieser hatte sich wohl auch ein wenig erschrocken und zog sich – ebenfalls trötend – zurück, sodass die Waisen und ihre Keeper nicht gestört wurden.