Dienstag, 25. Juni 2019
Die Waisen hatten eine unruhige Nacht. Es begann mit Zongoloni und Quanza, die in ihren Gehegen rumorten und zu kollern begannen. Sie stießen an die Tore und Wände, was die anderen Waisen aufzurütteln schien. Vor allem Ziwa ließ sich schnell anstecken! Die Keeper hörten den Lärm und kamen heraus, um nachzusehen, was los war. Kaum hatte Ziwa sie gesehen, tat er ganz unschuldig und beschäftigte sich schnell mit etwas anderem! Faraja und Ngasha ließen sich nicht stören und schlummerten in ihren Gehegen. Die Keeper redeten den Waisen gut zu, sodass schließlich wieder Ruhe einkehrte.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.06.2019
Dienstag, 25. Juni 2019
Arruba und Nelion rangelten mittags am Wasserloch mit wilden Freunden, während Ndotto Emoli herausforderte und ihm ein paar Tricks zeigte. Als die Waisen dann wieder aufbrachen, ließen sie Nelion bei der wilden Herde zurück. Er schloss sich nach etwa einer Stunde wieder den Waisen an und ging mit am Abend mit ihnen zurück zu den Stallungen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.06.2019
Dienstag, 25. Juni 2019
Als die Waisen am Morgen herauskamen, schlossen sich ihnen Mutara, Kainuk, Kanjoro, Suguta, Kasigau, Chaimu, Kilaguni und Sities an. Kasigau stand im Mittelpunkt des Interesses, und die milchabhängigen Waisen drängelten sich um ihn herum. Malkia trat nach Kuishi aus, die gerade hinter ihr vorbei ging; Kuishi wich geschickt aus und hielt sich danach sicherheitshalber von Malkia fern. Während alle zum Grasen aufbrachen, verwickelten sich Garzi und Kanjoro in ein Kräftemessen. Kurz vor Mittag staubten sich Tusuja, Namalok, Sana Sana, Kuishi, Siangiki und Karisa ein wenig ein, und danach ging es zur Mittagsfütterung. Malkia führte auf dem Weg zur Milch die erste Gruppe an, Maramoja die zweite, Esampu die dritte, und Jotto kam an der Spitze der vierten Gruppe an. Auf das Schlammbad hatte niemand so richtig Lust, da es bewölkt war – nur Tusuja schloss sich Olare und ihren Kollegen, die kurz vorher aufgetaucht waren, im Wasserloch an. Garzi und Lemoyian hatten einen kurzen Ringkampf, bevor sie sich in eine andere Richtung aufmachten als der Rest der Waisen. Am Nachmittag unterhielt sich Naseku ein wenig mit Wanjala, und gegen Abend kamen alle wieder zurück zu den sicheren Stallungen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.06.2019
Dienstag, 25. Juni 2019
Kiko ist inzwischen ein selbstbewusster kleiner Giraffenbulle, der sich gern in alles einmischt. Heute war er bei den Elefanten, die draußen grasten, und als er zurück in sein Gehege gehen sollte, weigerte er sich einfach. Schließlich ließ er sich doch überzeugen, seinem Keeper zu seiner Milch und dem frisch geschnittenen Grün zu folgen. Auf dem Heimweg kam er an Dupotto und Maisha vorbei, die friedlich zusammen grasten. Das begeisterte ihn so sehr, dass er wild herumrannte und den beiden Elefanten einen ordentlichen Schrecken einjagte. Sie rannten trompetend und kollernd davon und beruhigten sich erst wieder, als sie beim Rest der Herde waren, die friedlich graste. Kiko war zufrieden mit dem Spaß, den er gehabt hatte, und ging seelenruhig zurück zu den Stallungen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.06.2019
Montag, 24. Juni 2019
Tagwa, Emoli, Sagala, Tahri, Godoma und Mbegu kamen als erste Gruppe zur Mittagsfütterung am Baobab-Wasserloch an. Nachdem sie ihre Milch getrunken hatten, gingen sie zum Wasserloch weiter, wo sie auf eine wilde Herde trafen, die in der roten Erde staubbadete. Lentili ging erst einmal ins Wasserloch, um etwas zu saufen, bevor der Rest der Waisen mit den wilden Elefanten spielen gingen. Es kam sogar noch eine zweite wilde Gruppe dazu. Panda rangelte schön mit einem wilden Artgenossen, während Emoli und Tahri sich zusammenschlossen, um es mit zwei Kälbern der Herde aufzunehmen. Nach einer Weile nahm ein älterer Elefant der Herde Tahri zur Seite, sodass Emoli allein mit den beiden Kälbern weiterspielte. Bada nahm einen Artgenossen mit und rangelte mit ihm eine halbe Stunde etwas abseits, bevor er wieder zu seinen Freunden zurückkehrte.

