Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.04.2019

Sonntag, 7. April 2019
Larro sieht man immer mit den älteren Waisen zusammen. Vielleicht sucht sie den Schutz und die Zuneigung der älteren Kühe, aber die Keeper glauben, es liegt auch daran, dass es in letzter Zeit in Nairobi kaum geregnet hat. Die Vegetation trocknet mehr und mehr aus, und die Elefanten müssen sich anstrengen, wenn sie leckeres grünes Futter finden wollen. Tagwa, Sagala und und größeren Mädchen kommen recht leicht an die höheren Zweige der Bäume heran, und so nutzt Larro die Gelegenheit und schnappt sich das, was dabei herunterfällt. Tagwa bricht auch schonmal den einen oder anderen Zweig ab und gibt ihn dem kleinen Kalb. Auch Neuling Kiombo hat das schon mitbekommen und hielt sich heute den ganzen Tag bei Larro auf.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.04.2019

Samstag, 6. April 2019
Draußen im Busch wurden Quanza und Shukuru von einigen Hadada-Ibissen erschreckt, die mit lautem Kreischen über ihre Köpfe hinweg flogen. Die zwei rannten davon und trompeteten laut, um die anderen Waisen und die Keeper vor diesem unheimlichen Geräusch zu warnen!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.04.2019

Samstag, 6. April 2019
Am Morgen hatten Alamaya und Ziwa ein Kräftemessen, das aber nicht lange andauerte. Alamaya war klar, dass er ein ganzes Stück kleiner ist als Ziwa, der auch häufig mit den größeren Jungs Jasiri und Ngasha trainiert!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.04.2019

Samstag, 6. April 2019
Am Baobab-Wasserloch trafen die Waisen heute auf eine große wilde Herde. Naipoki, Mashariki und Mudanda versuchten, eines der Kälber weg zu locken, hatten aber keinen Erfolg. Sie fürchteten sich vor einem großen Bullen mit riesigen Stoßzähnen, der in der Nähe stand und sie beobachtete. Sogar den anderen wilden Elefanten war er nicht ganz geheuer – nur Tundani traute sich näher an ihn heran!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.04.2019

Samstag, 6. April 2019
Am Morgen ließ Tamiyoi niemanden an die Wassertonne, aus der sie gerade soff, heran. Sie jagte erst Musiara, dann Maisha, Enkesha und Emoli weg. Die Keeper mussten sie von dem Wasser weg locken, damit die anderen auch ihren Durst löschen konnten.