Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.03.2019

Sonntag, 17. März 2019
Beim Ergänzungsfutter am Morgen passte Kenia gut auf ihre kleine Araba auf. Nguvu schlich sich von hinten an, um auch einen Platz beim Frühstück zu finden. Mudanda trompetete dann laut, um den anderen mitzuteilen, dass sie zum Grasen aufbrechen wollte; ihre Freunde waren aber noch mit den Pellets beschäftigt, und sie musste sich noch ein wenig gedulden.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.03.2019

Sonntag, 17. März 2019
Bomani und Chemi Chemi hatten die Nacht vor den Gehegen verbracht und bekamen am Morgen Verstärkung von Yatta und zahlreichen weiteren Ex-Waisen, darunter Yatta mit Yetu und Yoyo, Nasalot mit Nusu, Olare, Tumaren, Melia, Kandecha, Kalama, Kenze, Naisula, Kitirua, Loijuk und Ithumbah. Malkia futterte ihr Luzernenheu neben Nusu und Nasalot und wollte dabei ein bisschen babysitten. Frechdachs Nusu wollte aber nicht gebabysittet werden und versuchte, sie weg zu schubsen. Malkia hielt sich mit Vergeltungsaktionen zurück, um nicht den Zorn von Mama Nasalot auf sich zu ziehen. Nach einer Weile gingen Yatta und ihre Herde wieder ihrer eigenen Wege, und nur Bomani und Chemi Chemi blieben bis zur Mittagsfütterung bei den Waisen. Da es heiß war, badeten alle ausführlich – außer Kauro und Turkwel, die sich vor dem Schlammbad drückten und einmal ums Schlammloch herum gingen. Nachdem die Waisen wieder aufgebrochen waren, tauchte noch Ex-Waise Buchuma auf und schloss sich den badenden wilden Bullen an.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.03.2019

Samstag, 16. März 2019
Die Waisen machten sich heute zum Grasen an der Ostseite des Mazinga-Bergs breit, wo Bada weiter unten blieb als die anderen. Naipoki und Rorogoi hielten an und warteten auf ihn, und so verbrachten die drei den Vormittag gemeinsam beim Grasen. Auch Godoma und Lasayen setzten sich ein Stück vom Rest der Herde ab. Beim Mittagsschlammbad legte sich Araba ins Wasserloch, während Suswa am Rand spielte. Ab und zu hob Suswa den Kopf und schaute, was Araba so trieb, sodass Ndii mit der Zeit Verdacht schöpfte und dazu kam, um zu verhindern, dass ihre geliebte Araba von Suswa entführt wurde. Lasayen und Godoma, die gute Freunde seit ihrer Waisenhauszeit sind, nahmen zusammen ein Staubbad und rollten sich in der Nähe des Wasserlochs auf dem Boden herum.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.03.2019

Samstag, 16. März 2019
Mutaras Gruppe mit Sities, Kanjoro, Kainuk, Suguta, Chaimu, Kilaguni, Kasigau, Narok und Bomani tauchten früh am Morgen an den Stallungen auf. Chemi Chemi hatte die Nacht an der Auswilderungsstation verbracht und schloss sich seinen Ex-Waisen-Kollegen an. Narok und Bomani waren heute ohne Orwa unterwegs. Tomboi kam kurze Zeit später zusammen mit zwei wilden Bullen an und gesellte sich auch zum Luzernenheufrühstück. Er nahm sich einen ganzen Ballen mit, um ihn an einem ruhigen Plätzchen zu futtern. Chaimu wollte etwas davon ab haben, aber Tomboi warf ihr den Rüssel entgegen und gab ihr so zu verstehen, dass sie ihn in Ruhe lassen sollte. Tusuja durfte sich ihm erstaunlicherweise kurz darauf anschließen, und der kleine Junge bekam sogar etwas vom Luzernenheu ab! Enkikwe kam, nachdem sein Bein behandelt worden war, mit einem Zweig im Mund aus dem Gehege, und Rapa ging sich an einem Felsen kratzen. Mutara gab dann das Zeichen zum Aufbruch, und die Ex-Waisen grasten mit den Kleinen zusammen. Naseku führte mittags die erste Gruppe zur Milchfütterung, während Sities Esampu und Dupotto zu ihrer Milch begleitete und dann baden ging.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.03.2019

Samstag, 16. März 2019
Mini-Nashorn Maarifa war sehr verspielt an diesem bewölkten Morgen und sprang und rannte um ihre Keeper herum. Als es Zeit für ihre mittägliche Milch war, flitzte sie zum Schlammloch hinunter; Keeper und Besucher waren gleichermaßen erstaunt. Luggard und Maarifa scheinen in letzter Zeit ihre gegenseitige Gesellschaft sehr zu genießen. Heute Nachmittag beschloss Luggard, die Elefantenherde links liegen zu lassen und ging stattdessen zu Maarifa, um zu grasen. Er wollte gar nicht wieder zu seinen Elefantenfreunden zurück.