Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.09.2018

Freitag, 28. September 2018
Beim Ergänzungsfutterfrühstück am Morgen hielt sich Tahri immer schön bei Kenia, Naipoki und Panda auf. Bada und Embu übernahmen dann die Führung auf dem Weg in den Busch. Dort rannte Mudanda Nguvu hinterher, um ihn zum Ringkampf herauszufordern; Nguvu schien nicht interessiert, aber Mudanda ließ sich nicht so leicht abschütteln. Kurz vor Mittag ging es dann Murit genauso, als Ngilai mit ihm rangeln wollte, er aber lieber weiter grasen wollte. Nach der Milchfütterung am Baobab-Wasserloch gab es ausführliche Badespiele, und Arruba tauchte komplett im Wasser unter, wobei sie ihren Rüssel wie einen Schnorchel benutzte. Embu, Tahri und Murit schlossen sich ihr an und wollten es ihr nachmachen. Ndoria stand am Rand des Wasserlochs und schaute den anderen zu.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 28.09.2018

Freitag, 28. September 2018
Am Morgen war es etwas kühl, aber die Waisen kamen schnell heraus, um das kleine neugeborene Baby Lulu zu begrüßen. Lualeni war gegen 19 Uhr am Vorabend angekommen und hatte offenbar beschlossen, an den Stallungen zu übernachten. Sie weiß, dass es dort sicherer ist, gerade mit einem kleinen frisch geborenen Kalb. Als sie sich zusammen mit Galana, Gawa, Sunyei, Siku, Lenana und Chyulu zum Luzernenheufrühstück begab, begann es zu nieseln. Lulu hat mit Chyulu und Lenana zwei gewissenhafte Kindermädchen, die sie rund um die Uhr eskortierten. Die Waisen kamen gar nicht an sie heran, um ihr Hallo zu sagen, sondern konnten nur aus einiger Entfernung winken. Nach kurzer Zeit machten sich Galana und Sunyei auf den Weg, und 20 Minuten später vrabschiedeten sich auch Lualeni und Lulu mit ihren Bodyguards und tauchten den Rest des Tages nicht mehr auf.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.09.2018

Freitag, 28. September 2018
Ndiwa sieht man selten mit den anderen spielen, aber heute Morgen schien sie in der richtigen Stimmung zu sein. Sie forderte Malkia zu einer kleinen Rangelei heraus. Malkia wollte irgendwann eine Pause einlegen, aber Ndiwa stellte die Ohren auf und flitzte um sie herum, sodass Malkia nichts anderes übrigblieb, als nachzugeben und weiter mit Ndiwa zu spielen.