Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 01.12.2019

Sonntag, 1. Dezember 2019
Ambo ging am Morgen mit ein paar Gleichgesinnten hinaus, um lieber frisches Grün zu futtern statt Luzernenheupellets. Nach einer Weile folgten ihnen auch die anderen – nur die Freunde Barsilinga und Garzi ließen sich Zeit und sammelten noch die übrigen Pellets auf. Turkwel, Kithaka und Lemoyian, die die Nacht draußen in der Wildnis verbracht hatten, tauchten auch auf und halfen Barsilinga und Garzi.

Die Waisen im Februar

Roho und Maisha (c) Sheldrick Wildlife Trust

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2020

In ganz Kenia hält die Regenzeit an und der Nairobi-Nationalpark grünt und blüht und ist voller Leben. Das Gebüsch ist sehr dicht und das Gras sehr hoch, was die Arbeit für die Keeper nicht immer einfach macht, wenn sie versuchen, Babys wie Ziwadi oder Enkesha im Auge zu behalten, die gerne einmal auf eigene Faust Streifzüge unternehmen. Kiasa lockt auch gerne mal ihre kleine Gruppe weg, zu der momentan Tagwa, Tamiyoi, Nabulu, Enkesha, Sattao, Dololo, Mukkoka und Naleku gehören. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 02.11.2019

Samstag, 2. November 2019
Die gesamte Vegetation wird jetzt langsam wieder grün, und die Regenfälle scheinen eine kleine Pause eingelegt zu haben. Die Waisen ließen sich das frische Grün schmecken, und Namalok und Esampu kletterten auf Felsen, um an die leckersten Blätter oben an den Bäumen heranzukommen. Als Esampu und Ambo an einem kleinen Wasserloch vorbei kamen, beschlossen sie, ein vorzeitiges Schlammbad zu nehmen.

Die Waisen im Januar

Kiasa (c) Sheldrick Wildlife Trust

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Januar 2020

Am 2. Januar retteten wir ein Elefantenkälbchen in der Masai Mara. Die kleine Kuh war ca. ein halbes Jahr alt und kam spät Abends in der Nursery an. In der ersten Nacht war sie sehr unruhig und lief in ihrem Stall auf und ab. Wir nannten sie Naleku und nach einer weiteren unruhigen Nacht dachten wir, es sei das Beste, sie zu den anderen Waisen zu lassen, die ähnliche Traumata hinter sich haben und sie wahrscheinlich besser beruhigen können. Ihre neue Familie wusste auch sofort genau, wie sie mit viel Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung auf sie eingehen mussten. „Die Waisen im Januar“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 31.10.2019

Donnerstag, 31. Oktober 2019
Die Waisen schienen am Morgen schlecht gelaunt zu sein. Bei der morgendlichen Milch waren Jotto, Mundusi, Roi, Naseku, Turkwel und Mteto leicht reizbar. Jotto schubste Ambo, Mundusi schubste Malkia, Mteto schubste Sana Sana, Roi schubste Wanjala, Naseku schubste Pare, während sich Lemoyian mit Tusuja anlegte. Nachdem sie dann draußen waren und Luzernenheu gefuttert hatten, machten sie sich auf in den Busch, wo sich die Laune wieder besserte.