Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.01.2018

Samstag, 27. Januar 2018
Esampu zeigt immer wieder ihre beiden Gesichter. Auf der einen Seite ist sie frech, und die anderen Waisen und die Keeper haben alle Hände voll zu tun mit ihr. Manchmal ist sie aber auch sehr freundlich und treusorgend. Heute kümmerte sie sich rührend um eines der Babys und leistete ihm Gesellschaft, zusammen mit Ndiwa.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.01.2018

Freitag, 26. Januar 2018
Kurz vor der öffentlichen Besuchsstunde fing es an, heftig zu regnen, sodass Luggard und die Babys zu den Stallungen zurück gebracht wurden. Esampu war bei der Besuchsstunde wieder frech. Kiasa hatte eine Weile an der Schubkarre herumgestanden, ohne irgendwelchen Ärger zu machen. Esampu ging zu ihr hinüber und griff sich Kiasas Rüssel, um ihn in den Mund zu stecken. Kiasa wollte sich befreien, schaffte es aber nicht. Als ihr schließlich ein Keeper zu Hilfe kommen wollte, war auch Ambo zur Stelle und rettete Kiasa vor der ruppigen Esampu.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.01.2018

Sonntag, 21. Januar 2018
Als Sana Sanas Gehegetor am Morgen geöffnet wurde, kam sie heraus und rannte geradewegs zu Maxwells Tor, um nach übriggebliebenem Luzernenheu zu suchen. Sie erwischte eine ganze Menge und zog es durch die Eisenstäbe heraus. Mapia und Sattao schlossen sich ihr an und wollten auch etwas von dem leckeren Heu ab haben, von dem sie nicht mehr so viel bekommen, seit es die Pellets gibt. Enkesha, Emoli und Maktao kamen auch dazu, und alle stritten sie sich um das Heu, bis schließlich auch noch Esampu herbei gerannt kam. Zwischen ihr und Sana Sana entbrannte ein kleiner Kampf, und als es ernster wurde, kam auch noch Kiasa auf der Suche nach Heu dazu. Sie wurde allerdings gleich gegen die Holzpfosten von Maxwells Gehege gedrückt, als Sana Sana sich gegen Esampu verteidigen wollte, und schrie laut auf. Godoma kam ihr zu Hilfe geeilt, und auch Maxwell kam angetrabt, um zu sehen, was an seinem Tor los war! Er schlug laut mit seinem Horn gegen die Stäbe, und all die Elefanten rannten trompetend auseinander, um schließlich den Keepern in den Wald zu folgen.