Freitag, 1. September 2017
Einige der Waisen begannen heute ein ausführliches Bad in einem Schlammloch, das nach dem heftigen Regen gestern Nachmittag entstanden war. Enkesha, die Schlammbäder in jedem Wetter über alles liebt, fing an, und bald folgten ihr Malima, Jotto, Tamiyoi und auch die Kleinen, Maktao, Sattao und Musiara. Sie alle rollten sich und spielten fröhlich im Matsch. Der Spaß, den sie hatten, und das Trompeten lockte die älteren Waisen an, die draußen standen und ihnen zuschauten. Mbegu, Godoma und Maramoja hielten die Raufbolde, wie Rapa, Ngilai, Pare, Lasayen und Ndotto fern, damit sie die Kleinen nicht störten oder versuchen würden, auf sie zu klettern. Aber es gab noch ein anderes, sogar noch größeres Schlammloch in der Nähe, und so gingen die Jungs dorthin und machten ihr eigenes Schlammbad auf. Ndotto, Lasayen und Ngilai krabbelten begeistert auf Kauro und Pare herum, während Mbegu und Godoma sich den kleinen Jungs im anderen Schlammloch anschlossen. Die Kleinen versuchten, auf Mbegu zu klettern, aber schafften es kaum, da Mbegu im Vergleich zu ihnen doch schon ganz schön groß ist!
Waisenblogs-Bilder Nursery, 29.08.2017
Dienstag, 29. August 2017
Musiara entspannt
Kauro und Malkia hinter Musiara
Sattao mit Malkia
Waisenblogs-Bilder Nursery, 28.08.2017
Montag, 28. August 2017
Kauro spielt mit Ndotto
Luggard mit Murit
Mbegu mit Mundusi
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.08.2017
Freitag, 25. August 2017
Heute Morgen waren die Elefanten sehr ruhig und wollten gar nicht so viel spielen wie sonst. Ndotto, Lasayen, Ngilai, Kauro und Pare sind normalerweise die aktivsten, wenn es hinaus in den Wald geht, aber heute waren auch sie eher still und ruhig. Als es zur Milchfütterung um 11 Uhr ging, veranstalteten Jotto und Malima ein Wettrennen. Jeder der beiden wollte zuerst bei der Milchflasche ankommen, und als sie am Schlammloch waren, war Malima vor Jotto. Jotto erwischte sie allerdings am Vorderbein und brachte sie so zum Stehen. Malima beschwerte sich lautstark, als sie neben Jotto her gehen musste, und versuchte, von ihm loszukommen. Er ließ aber nicht locker, und so wackelten die beiden in enger Umklammerung zu ihrer Milch! Es war ein sehr spaßiger Anblick für die Besucher.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.08.2017
Dienstag, 15. August 2017
Die freche Mteto lernte heute draußen im Wald, was passiert, wenn man zu weit weg läuft. Sie wollte es den älteren Jungs wie Ndotto und Kauro nachmachen, die gerne allein unterwegs sind, aber dabei traf sie auf eine Gruppe von fünf Büffeln, die sie erschreckten. Sie kam schreiend aus dem Gebüsch gerannt und versteckte sich inmitten der Waisenherde. Die Büffel waren offenbar gerade auf dem Weg zu den Resten von Maxwells Luzernenheu, die immer draußen im Wald entsorgt werden, und hatten die Waisen nicht bemerkt. Als Mbegu sie sah, wollte sie ihnen eine Warnung geben, nicht weiterzugehen, doch sie ließen sich nicht beeindrucken und kamen weiter auf die Waisen zu. Also mobilisierte Mbegu trompetend und kollernd ihre Kollegen, und Esampu, Ndotto und Godoma kamen aus verschiedenen Richtungen angerannt. Unter dem Kommando von Ndotto vertrieben die vier die Büffel wieder in die Büsche, weg von den anderen Waisen. Als sie zurückkamen, wurden sie mit viel Getröte und Gestampfe als Sieger empfangen!

