Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.08.2019

Freitag, 23. August 2019
Kiombo ist immer noch ein eher zurückhaltender und ruhiger Junge. Er verbringt viel Zeit mit den anderen jüngeren Waisen wie Dololo. Dieser ist bei den Milchfütterungen sehr umtriebig geworden und verlangt nach seinen Flaschen immer nach mehr. Er schleicht auch gerne noch um die Schubkarre herum, in der Hoffnung, vielleicht etwas verschüttete Milch aufschlürfen zu können.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 15.08.2019

Donnerstag, 15. August 2019
Kiombo ist bei der Milch langsam auf den Geschmack gekommen und hat inzwischen angefangen, Dololo bei der Fütterung zu nerven. Dololo war bei der Milchfütterung immer etwas vorlaut, aber jetzt hält er sich zurück, weil er Angst hat, dass Kiombo ihm die Milch stiehlt. Kiombo will auch immer als erster bei den Flaschen sein. Dololo scheint sich aber nicht revanchieren zu wollen und hat sich damit abgefunden, dass Kiombo während der Fütterung etwas ruppiger wird.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 11.08.2019

Sonntag, 11. August 2019
Kiombo und Nabulu können sich bei der Milchfütterung manchmal nicht so recht gedulden. Nabulu will hin und wieder schon mit der Gruppe der jüngeren Waisen hinunter zur Fütterung gehen, obwohl die Keeper versuchen, ihr klar zu machen, dass sie auf die älteren warten soll. Kiombo dagegen trinkt häufig eilig seine Milch aus und will dann gleich wieder zurück in den Wald aufbrechen, ohne auf die anderen zu warten; die Keeper müssen ihn gut im Auge behalten, damit er sich nicht in den Nationalpark davon macht, während seine Freunde noch ihre Flaschen austrinken. Die beiden haben sich aber gut eingelebt und sind auf dem besten Weg, zu gesunden Elefanten heranzuwachsen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.08.2019

Freitag, 9. August 2019
Heute war zunächst alles ruhig, als die Waisen hinaus in den Busch gingen, und als sie draußen waren, grasten sie alle friedlich zusammen. Sogar die Raufbolde wie Sattao, Maktao, Dololo, Musiara und Mukkoka waren ganz brav, und andere wie Tamiyoi, Kiasa, Kiombo, Larro, Nabulu und Maisha, die gerne weiter hinaus in den Wald gehen wollen, ließen sich jede Menge Zeit und grasten in aller Ruhe. Plötzlich kam allerdings Unruhe auf, als zwei kämpfende Warzenschweine aus den Büschen gepoltert kamen. Damit hatten die Elefanten gar nicht gerechnet, und sie trompeteten und rannten in alle Richtungen auseinander! Die arme Ziwadi war so verwirrt, dass sie in die entgegengesetzte Richtung lief wie die Keeper, sodass diese hinter ihr her rannten und sie riefen. Schließlich hatten sie sie eingeholt und nach ein paar Minuten hatte sie sich wieder beruhigt, sodass sie wieder zur Herde zurückgebracht werden konnte. Ziwadi ist ein friedliebendes Mädchen, das nicht gerne herumgeschubst wird; daher ist sie häufig auf eigene Faust unterwegs und bleibt am liebsten in der Nähe der Keeper.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.08.2019

Samstag, 3. August 2019
Es war ein kalter Morgen, denn die ganze Nacht hatte es geregnet, und manche der Waisen, wie Musiara, Kiombo, Maktao und Mukkoka wollten gar nicht aus ihren Ställen kommen. Als die Keeper die Türen öffneten, trompeteten Mukkoka und Musiara aus Protest laut und verkrochen sich in der hintersten Ecke ihrer Ställe. Andere wie Dololo, Sattao, Kiasa, Maisha, Larro und Tamiyoi dagegen kamen fröhlich heraus und machten sich gleich in den Wald auf. Dort staubten sie sich ausgiebig ein, und Larro rollte sich begeistert auf den Erdhaufen herum. Bald waren auch Maisha, Enkesha, Kiasa und Tamiyoi damit beschäftigt, sich herumzurollen und herumzualbern. Irgendwann kamen dann auch Musiara und die anderen heraus und schlossen sich der Herde an.