Mittwoch, 7. August 2019
Lentili führte die Waisenherde am Morgen zu den Weidegründen, dicht gefolgt von Tagwa, Sagala, Emoli, Mbegu und Godoma. Es war ein kalter Tag, und ab und zu nieselte es, und so futterten die Waisen westlich des Mazinga-Bergs vom feuchten Gras. Mittags wurde nicht gebadet, sondern nach der Milchfütterung gleich weiter gegrast. Lasayen stellte lässig sein Hinterbein auf einem kleinen Felsen ab, während er fraß. Am Nachmittag wurde es dann heißer, und einige der Waisen versteckten sich vor der Sonne. Ndotto, Ngilai und Murit standen unter einem großen Felsen im Schatten, und Godoma hatte sich ebenfalls einen Felsen gesucht.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 04.08.2019
Sonntag, 4. August 2019
Am Morgen liefen Sagala und Mbegu schnurstracks an ihren Milchflaschen vorbei, um sich gleich Kenias Herde bei den Luzernenheupellets anzuschließen! Godoma sah die vier Flaschen stehen und streckte vorsichtig den Rüssel aus, wie um Erlaubnis zu fragen, ob sie sie haben könnte. Die Keeper versteckten sie schnell im Milch-Zubereitungs-Raum, bis Mbegu und Sagala zurückkamen und sie doch noch trinken konnten. Schließlich brachen die Waisen auf und folgten Lentili und Arruba zum Grasen hinaus in den Busch.
REA Adventskalender: 18. Dezember
🎄REA Adventskalender • Noch 6 Tage bis Weihnachten🎄
MBEGU ist ein perfektes kleines Goldstück, eine wundervolle künftige Matriarchin. Schon als kleines Nursery-Baby hat sie immer dafür gesorgt, dass sich alle neuen Babys gut einleben. Mittlerweile ist MBEGU fünf Jahre und lebt in der Voi Auswilderungsstation, wo sie eine großartige Mini-Matriarchin für ihre Nursery Freunde und alle Neuankömmlinge ist. MBEGU ist auch eine sehr begeisterte Nanny für die Babys Eco und Mwitu, zwei Kälbern von Ex-Waisen.
Du kannst dieses fürsorgliche Mädchen für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben adoptieren. Mehr dazu findest du auf unserer Website: https://news.reaev.orgcms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp
Mit dieser Adoption hilfst du uns dabei, den Sheldrick Wildlife Trust zu unterstützen.
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🎄REA Advent Calendar • 6 days until Christmas🎄
MBEGU is a perfect little treasure, a wonderful matriarch in the making. Even as a little Nursery baby she always made sure that all newbies settled in well. Now, five years old, MBEGU is living at the Voi Reintegration Unit, where she is a marvellous mini matriarch for her Nursery friends and all the new arrivals. MBEGU is also very excited to be a nanny for the babies Eco and Mwitu, two calves born to ex orphans.
You can adopt this caring girl for yourself or as a special gift for your loved ones this Christmas. Find out more on our website: https://news.reaev.orgcms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp
With your adoption you help us to support the Sheldrick Wildlife Trust.
Photo credit: ©REAe. V.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.07.2019
Dienstag, 30. Juli 2019
Sagala sah am Morgen eine wilde Elefantenherde an der Nordseite des Mazinga-Bergs grasen und schloss sich ihr an. Als die Keeper sie zu den Waisen zurückrufen wollten, rannten die wilden Elefanten weg, und Sagala mit ihnen! Die Keeper machten sich mit Kenia und Lentili und ihren Schützlingen zum Baobab-Wasserloch auf, in der Hoffnung dort Sagala und die wilde Herde wiederzufinden, aber als sie gegen 10 Uhr dort ankamen, war niemad zu sehen. Im Laufe des Tages kamen weitere Herden vorbei, aber von der, mit der Sagala durchgebrannt war, war keine Spur. Die Waisen blieben in der Gegend, und tatsächlich lieferte die wilde Herde schließlich gegen 15 Uhr Sagala wieder am Wasserloch ab. Mbegu machte sich eilig daran, alle zusammen zu sammeln und weiter zu ziehen, damit nicht noch jemand anders mit den wilden Elefanten verschwinden würde. Tagwa und Emoli übernahmen dann am Abend das Kommando auf dem Heimweg.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.07.2019
Montag, 29. Juli 2019
Das gestern gerettete Waisenkalb sah am Morgen nicht gut aus; seine Wunden wurden noch einmal gereinigt, und Mbegu, Godoma, Tagwa, Murit und Emoli kamen dazu und sprachen ihm Mut zu. Am Nachmittag wurde es nach Nairobi geflogen, wo seine Verletzung besser behandelt und er gut umsorgt werden kann. Die Waisen in Voi grasten am Morgen schön am Mazinga-Berg und gingen dann in Sechsergruppen zur Mittagsfütterung. Tagwa, Sagala, Emoli, Murit und Mbegu kamen als erste an, aber die anderen waren nicht weit hinter ihnen. Am Baobab-Wasserloch soff eine wilde Herde, und Nelion suchte sich einen wilden Artgenossen zum Spielen aus.

