Montag, 19. Oktober 2020
Nach dem Mittagsschlammbad spielten die Waisen noch mit der lockeren Erde, und Tagwa setzte sich auf ihre gute Freundin Sagala, die sich gerade auf dem Boden herumrollte. Mbegu als Nachwuchs-Leitkuh der jüngeren Waisen überlässt inzwischen auch Tagwa und Sagala ab und zu die Führungsrolle. Die beiden sind sehr stolz, wenn sie sagen dürfen, wo es lang geht.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.10.2020
Sonntag, 18. Oktober 2020
Nach der morgendlichen Fütterung spielten die Waisen wieder ausgiebig an den Stallungen. Murit kratzte sich am Lieblingsfelsen, während Tahri sich zum Staubbaden auf die Haufen roter Erde legte. Kenia und Ndii bewachten sie und Tagwa und Tamiyoi schauten zu, wie sie sich herumrollte.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.10.2020
Freitag, 16. Oktober 2020
Die Waisen rollten sich mittags fröhlich im Wasserloch herum und trompeteten dabei gutgelaunt. Als Ndoria ins Wasser kam, machten ihr die anderen aber eilig Platz, denn sie erinnern sich immer noch gut, dass Ndoria früher gerne einmal andere in den Schwanz biss! Zum Glück hat sie sich das in letzter Zeit abgewöhnt, doch die anderen geben sicherheitshalber immer noch ein wenig acht.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.10.2020
Mittwoch, 14. Oktober 2020
Am Morgen gab es wie üblich nach der Fütterung Spiel und Spaß an der Auswilderungsstation. Tagwa legte sich auf den Erdhaufen und entspannte sich dort so gut, dass sie kurz einnickte. Mashariki, Kenia, Araba, Emoli und Mudanda nahmen Tundani mit und schlossen sich Tagwa an. Ndotto spielte unterdessen mit Mbegu. Ndii schuffelte sich am Lieblings-Kratzfelsen der Waisen; Ndoria kam dazu und versuchte, sie zu überreden Platz zu machen, weil sie sich auch noch einmal kratzen wollte, bevor es hinaus zu den Weidegründen ging.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.10.2020
Dienstag, 13. Oktober 2020
Als die Waisen sich mittags schon eine Weile im Schlammbad gewälzt hatten, kam eine wilde Herde zum Wasserloch. Tamiyoi und Sagala näherten sich ihnen und schienen es auf die kleinen Kälber abgesehen zu haben, die die Herde dabei hatte. Mbegu und Tundani fanden jeweils einen wilden Artgenossen, mit dem sie eine Weile spielten, bevor es wieder hinaus zum Grasen ging.

