Waisenblogs-Beitrag Voi, 12.10.2020

Montag, 12. Oktober 2020
Emoli hat es sich zur Angewohnheit gemacht, im Wasserloch auf Godoma herumzuklettern, und so machte er sich auch heute beim Baden daran. Allerdings kam Ngilai und forderte ihn zum Ringkampf heraus, sodass er von Godoma herunter rutschte und mit Ngilai zusammen aus dem Wasser kam. So wurde Platz für Embu, die sich daraufhin nach allen Regeln der Kunst im Wasser herumrollte und zeigte, wie gut sie baden kann.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.10.2020

Sonntag, 11. Oktober 2020
Es war ein bewölkter Morgen, und nach der Milch und dem Ergänzungsfutter legten sich Arruba, Suswa, Araba, Murit und Ngilai auf den Boden, um sich etwas von der noch warmen Erde aufwärmen zu lassen. Tagwa, Sagala und Tamiyoi führten dann die Herde auf dem Weg zu den Weidegründen an. Sagala schien es eilig zu haben, und als sie schon einen großen Vorsprung hatte, hielt sie an, um die anderen nachkommen zu lassen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.10.2020

Samstag, 10. Oktober 2020
Pika Pika, Emoli, Godoma, Murit und Ngilai waren heute die ersten, die zur Milchfütterung am Baobab-Wasserloch ankamen. Alle tranken eilig ihre Flasche aus, bevor sie zur Tränke gingen, um Wasser zu saufen, und danach im Schlammloch badeten. Nach dem Schlammbad stand noch ein Staubbad auf dem Programm, und Mashariki spielte fröhlich mit Ndoria. Rorogoi kam erst zum Staubhaufen, nachdem alle anderen schon fertig waren und hatte ihn dann ganz für sich.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 09.10.2020

Freitag, 9. Oktober 2020
Beim Schlammbad am Baobab-Wasserloch hatten heute Emoli und Godoma viel Spaß beim Herumwälzen. Dann ging Araba hinein und beendete das Bad der beiden, ohne dass ein besonderer Grund ersichtlich gewesen wäre. Godoma kam aus dem Wasser und spielte stattdessen in einem kleinen Matschloch weiter, und als sie genug hatte, beschäftigte Kenia sich noch eine Weile damit.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.10.2020

Dienstag, 6. Oktober 2020
Nach dem Ergänzungsfutter wollte Ishaq-B am Morgen gleich in den Nationalpark aufbrechen, aber die anderen waren noch nicht soweit. Sie mussten erst noch ausgiebig staubbaden und sich kratzen, bevor sie sich schließlich auf den Weg machten und nördlich der Auswilderungsstation zu grasen begannen.