Montag, 6. April 2020
Die zwei Büffel Cheza und Ivia, die vor drei Tagen aus dem SWT-Hauptquartier in Kaluku nach Voi gebracht wurden, waren mittags mit am Baobab-Wasserloch, hielten aber gebührend Abstand zu den Elefanten. Die Keeper mussten allerdings Ngilai gut im Auge behalten, der versuchte, die beiden zu verscheuchen. Beim Grasen am Nachmittag hielten Embu und Rorogoi an einem kleinen Wasserloch an, in dem sie ein kurzes Schlammbad nahmen. Danach folgten sie ihren Freunden, die in der Nähe grasten.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.04.2020
Sonntag, 5. April 2020
Beim Grasen an der Nordseite des Mazinga-Bergs toben Rorogoi und Ndotto in den Büschen herum und tauschen dann ein paar Kopfnüsse aus. Mbegu, Tahri und Godoma streckten die Rüssel nach ihnen aus und begannen schon, sich Sorgen zu machen, weil ihre Rangelei schon recht verbissen aussah. Ngilai ging schließlich dazwischen und trennte die Raufbolde. Sie schlichen sich aber davon, und machten hinter seinem Rücken weiter!
Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.04.2020
Sonntag, 5. April 2020
Die Waisen futterten am Morgen Luzernenheu mit ihren älteren Freunden Nelion und Tundani, bevor sie zu Spielen an der Auswilderungsstation übergingen. Sie spielten Verstecken und trompeteten dabei vor Freude laut herum! Sagala und Emoli wollten nicht mitmachen; Emoli kniete sich hin und lockerte mit den Stoßzähnen den Boden auf, sodass Sagala die Erde dann für ein Staubbad nutzen konnte.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.04.2020
Freitag, 3. April 2020
Tundani und Nelion kamen früh am Morgen wieder zur Auswilderungsstation und schlossen sich den Waisen beim Luzernenheufrühstück an. Der Rest von Kenias Herde wurde oben auf dem Mazinga-Berg gesichtet, aber sie blieben den ganzen Tag dort und trafen nicht auf die Waisen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.04.2020
Mittwoch, 1. April 2020
Nelion und Tundani kamen am Morgen zur Auswilderungsstation, um die Waisen abzuholen. Ndotto wollte auf dem Weg hinaus in den Busch unbedingt ganz vorne laufen und überholte die beiden. Dann forderte er sich auch noch zu einem Kräftemessen heraus. Tundani ignorierte ihn und begann stattdessen mit Arruba zu spielen. Pika Pika, die inzwischen Arrubas Adoptivkind geworden ist, kam dazu, um sich das anzusehen. Schließlich übernahm Ngilai das Kommando, aber die ganze Herde musste kurz anhalten, als einige Klippspringer ihr den Weg versperrten. Tundani und Nelion kamen am Abend wieder mit den Waisen zu den Stallungen zurück und blieben noch eine Weile, bevor sie wieder hinaus in den Busch gingen.

