Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.03.2020

Dienstag, 31. März 2020
Nach der morgendlichen Milchfütterung gab es wieder Luzernenheupellets, die auch Kenia und ihre Freunde nicht verschmähten, die am Morgen angekommen waren. Danach machten sie sich alle gemeinsam auf den Weg zum Grasen. Ngilai, Ndotto, Murit, Lasayen und Emoli rannten mit wedelnden Ohren und Rüsseln ein kleines Gefälle in der Nähe der Stallungen herunter, um ihre Kollegen einzuholen. Die Waisen verteilten sich im Busch, nur Arruba und Pika Pika futterten direkt nebeneinander. Am Baobab-Wasserloch war es ihnen zu kalt zum Baden, und nur Nelion und Mashariki trauten sich ein wenig ins Wasser, bevor sie den anderen wieder hinaus zum Grasen folgten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.03.2020

Montag, 30. März 2020
Rorogoi war am Morgen in Spiellaune und fing gleich an zu spielen, nachdem sie ein paar Luzernenheupellets gefressen hatte. Ihre Freunde waren allerdings noch nicht fertig und ignorierten sie, während sie herumtobte und versuchte, sie zum mitspielen zu animieren. Als sie genug hatten, nahmen sie noch ein Staubbad, bevor sie Arruba, Pika Pika und Embu hinaus in den Nationalpark folgten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.03.2020

Sonntag, 29. März 2020
Sagala führte die Waisenherde auf dem Weg zu den Weidegründen an, dicht gefolgt von Emoli. Ndotto und Mbegu gingen ganz hinten, und die Waisen grasten zufrieden bis zur Mittagsfütterung. Danach folgten sie Mbegu zum Baobab-Wasserloch, wo sie etwas Wasser soffen und sich dann im Schlamm wälzten. Obwohl es eher kühl und windig war, ließen sich Pika Pika und Embu nicht davon abhalten, ihre Badekünste zur Schau zu stellen; die anderen schauten ihnen vom Ufer aus zu.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.03.2020

Samstag, 28. März 2020
Araba nahm am Morgen Tahri mit, und die beiden gönnten sich eine ausgiebige Kratzeinheit am Mauervorsprung an der Auswilderungsstation. Die beiden sahen aus, als ob sie viel Spaß zusammen hatten!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.03.2020

Freitag, 27. März 2020
Am Morgen trafen sich wieder alle Waisen und ihre unabhängigen Freunde bei der Luzernenheufütterung. Godoma befürchtete offenbar, bei so viel Konkurrenz nichts mehr ab zu bekommen, und sie sicherte sich ein Häufchen Pellets und nahm sie mit auf die Mauer, abseits der anderen. Dort passte sie gut auf, dass niemand ihr ihre Beute streitig machen konnte.