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Hier finden Sie den Link auf die neuste Ausgabe unserer jährlichen „Eli-News“ und wünschen viel Freude beim Lesen.
Das erste Quartal 2026 ist Vergangenheit, die Regenfälle hörten Ende April auf, und der Wald ist üppig und grün, und alle Bäche fließen wieder.
Die Geschichte von Mwayi
Im Januar 2026, wir waren gerade in der Stadt, erhielten wir einen unerwarteten Anruf aus einem Dorf nahe der nördlichen Grenze Thumas. Es wurde uns mitgeteilt, dass man an einem Fluss ein Elefantenbaby gefunden habe und dass man um unsere Hilfe bitte.. Zunächst waren wir uns nicht sicher, ob die Meldung echt war, machten uns aber sofort auf den Weg, um der Sache nachzugehen.
Bei unserer Ankunft fanden wir ein sehr junges Kalb vor, ein Elefantenmädchen, das von Dorfbewohnern umringt war. Es war extrem klein und sichtlich in Not – überhitzt, erschöpft und äußerst verletzlich. Es schien, als sei es nur knapp dem Ertrinken entkommen. Möglicherweise war das Baby in den Fluss gefallen, mitgerissen worden und von seiner Herde getrennt worden. Von diesem Moment an war klar, dass wir alles tun mussten, um ihm zu helfen.

(übersetzt aus dem englischen Bericht des Sheldrick Wildlife Trusts; alle Bilder © Sheldrick Wildlife Trust)
Das Jahr 2025 startete beim Sheldrick Wildlife Trust (SWT) in Kenia mit einem besonderen Ereignis: Am 11. Januar 2025 zogen die großen Jungs im Waisenhaus, Mukutan, Choka und Loldaiga, in die Auswilderungsstation nach Ithumba um, wo sie den nächsten Schritt hin zu einem Leben in der Wildnis gehen werden.