Newsletter aus Kenia / die Eli-Waisen im Oktober

Nairobi Nursery:

Vor ein paar Wochen hat die Regenzeit begonnen. Für einige unserer Kleinsten war es der erste Regen, den sie jemals erlebt haben, und sie konnten nicht so recht etwas damit anfangen. Aber dann verursachten doch die Pfützen und der Schlamm eine riesige Aufregung. Die Babys rannten umher, jagten mit quietschendem Trompeten einige Warzenschweine, die vor ihnen wegrannten – ganz so, als wollten sie ihnen einen Gefallen tun…

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Sauvez les éléphants d´Afrique: Elefanten-Malwettbewerb für französische Schulkinder

Es ist wirklich großartig, was die REA-Mitglieder Susan und Dr. Bernd Bätz in ihrer französischen Wahlheimat Amélie-les-Bains alles auf die Beine stellen. Unermüdlich sind sie auf der Suche nach Förderern für unsere französische Depandance “Sauvez les éléphants d-´Afrique“. Nach einer zweiten Ausstellung in Amélie, auf der Susan selbst bemalte Decken, Kissen, Schals und Taschen mit attraktiven Eli-Motiven verkaufte, stand ein Vortrag an der örtlichen Schule auf dem Programm. Susan hielt einen Vortrag über Elefanten und Daphne Sheldricks Waisen-Projekt, verbunden mit der Ankündigung für einen Elefanten-Mailwettbewerb.

susan

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Newsletter aus Kenia / die Eli-Waisen im September

Nairobi Nursery:

Freitags ist ein besonders hektischer Tag: Dann werden die Babys mit Kokosnuss-Öl eingerieben. Manche mögen das gar nicht – besonders Burra. Wenn er das-Öl riecht, dann rennt er weg, und wenn man ihn ruft, läuft er nur noch weiter weg. Thoma, Seraa und Solango haben normalerweise kein Problem damit, aber manchmal sträuben auch sie sich, so dass die Keeper sie austricksen müssen: Sie bekommen einen Eimer mit Wasser zum Spielen – dann schaffen es die Keeper.

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Newsletter aus Kenia / die Eli-Waisen im August

Nairobi Nursery:

Anfang des Monats gab es für uns eine freudige Überraschung, als nämlich der britische UNO-Botschafter, Sir Jeremy Greenstock, Mitgliedern des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen eine Patenschaft für Burra zum Geschenk machte. Als Symbol, wie er sagte, für alles was gut und was schlecht ist in Afrika. Das Gute ist die Tatsache, dass Burra gerettet wurde, das Schlechte ist, dass er vorher in eine Drahtschlinge von Wilderern geriet (und dadurch sein Ohr so schwer verletzte). Wir hoffen, dass durch die damit verbundene Publicity die Notlage der Elefanten noch mehr bewusst gemacht wird – ebenso wie die Bedrohungen, denen sie durch die Fleischwilderer und den Elfenbeinhandel ausgesetzt sind.

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