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Titelbild für Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
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Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

German NGO "Rettet die Elefanten Afrikas e.V." ("Save the Elephants of Africa"), founded in 1989, pr

Poppy, mit 53 Jahren eine der ältesten Elefantenkühe in Amboseli, ist letzte Woche eines natürlichen Todes gestorben. Das Team des Amboseli Trust for Elephants (ATE) wusste, dass sie ein junges Kalb hatte, das im Mai 2025 geboren wurde und ohne seine Mutter nicht überleben konnte. Es wurde daher vom Kenya Wildlife Service gerettet und anschließend in die Nursery des Sheldrick Wildlife Trust (SWT) gebracht. Cynthia Moss und Phyllis Lee von ATE haben das Kalb gestern besucht, das nach seiner Mutter Poppy getauft wurde. Sie freuten sich sehr zu sehen, wie gut es ihr bereits geht. Sie hat sich schon gut an die Keeper gewöhnt, trinkt aus der Flasche und war bereits mit den anderen Waisen im Freien unterwegs. Die älteren Mädchen in der Gruppe halfen dabei, sich um sie zu kümmern.

Die Fotos zeigen Poppy, die Mutter, als sie noch jünger und sehr schön war, sowie Poppy, die Tochter, inmitten der anderen Waisen beim SWT.Wir sind traurig, dass Poppy, die Mutter, gestorben ist. Etwas Trost spendet die Tatsache, dass sie ein langes Leben in der Wildnis führen durfte. Und wir sind froh, dass ihre Tochter in Sicherheit ist und sich bereits gut in der Nursery eingelebt hat. Beim SWT ist sie in den besten Händen und erhält die Chance eines Tages wieder ein unabhängiges Leben in der Wildnis führen zu können. ... mehrweniger

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Ex-Waise Yatta ist eine der schönsten Erfolgsgeschichten des Sheldrick Wildlife Trust. Sie ist heute eine Matriarchin, die Liebe, Weisheit und Autorität in sich vereint.

Dabei war ihr Start in's Leben schrecklich gewesen: Kurz nach ihrer Geburt wurde ihre Mutter von Wilderern getötet. Das war 1999 beim Yatta-Plateau, nachdem sie ihren Namen erhielt. Als sie vom SWT gerettet wurde ahnte noch niemand zu welcher beeindruckenden Matriarchin sie einmal werden würde – sie war nur ein furchtbar verängstigtes, hilfloses Kalb, das dringend Hilfe brauchte. Fast ein ganzes Jahrzehnt lang schliefen ihre Keeper neben ihr, fütterten sie mit der Flasche von Hand und halfen ihr dabei, sich zu der Anführerin zu entwickeln, die sie heute ist.Heute, fast 27 Jahre später lebt Yatta nun ein unabhängiges Leben in der Wildnis von Ithumba, im Norden des Tsavo East Nationalparks. Sie ist Matriarchin, Mutter von vier Kindern und Großmutter von zwei Enkeln. Doch ihre ehemaligen Keeper hat sie nie vergessen. Regelmäßig schaut sie in der Auswilderungsstation des SWT vorbei, um Hallo zu sagen. Bei einem ihrer jüngsten Besuche schlossen sie, ihre Kinder und Enkelkinder sich den Waisen an, um ein Schlammbad zu nehmen.Yatta steht für den Erfolg des Sheldrick-Waisenprojekts und zeigt wie ein gerettetes Leben den Weg für ganze Generationen ebnen kann. ... mehrweniger

In Umani Springs werden derzeit ALLE von einer Frage bewegt: Wird Murera's neues Baby ein Junge oder ein Mädchen sein? Doch noch ist etwas Geduld angesagt!

Das Team des Sheldrick Wildlife Trust ist sich allerdings ziemlich sicher, dass es nicht mehr allzu lange dauernwird. Murera befindet sich in der Endphase ihrer Schwangerschaft, und alle warten gespannt auf die Geburt. Evans und die anderen Keeper tun alles, was sie können, damit sich die werdende Mutter in der Zwischenzeit wohlfühlt und ruhig bleibt!Wobei speziell das mit der „Ruhe“ leichter gesagt ist als getan: Vielleicht fällt euch Mureras linker Stoßzahn auf – ein Anzeichen für ihren aktuellen Zustand. Mureras Schwangerschaftsstimmungsschwankungen sind berüchtigt, und die meisten Waisen bewegen sich auf Zehenspitzen um sie herum. Wer ihren Zorn auf sich zieht (oft aus Gründen, die selbst ihnen unklar sind!), bekommt ihre Stoßzähne zu spüren. Kerrio musste dies eines Morgens auf die harte Tour erfahren, als sie die Matriarchin versehentlich verärgerte. Zu Mureras Unglück unterschätzte sie Kerrios Gewicht und blieb mit einem gebrochenen linken Stoßzahn zurück. Genau dasselbe Szenario spielte sich schon früher einmal ab, nur dass ihr Ziel damals Enkesha war und es sich um den anderen Stoßzahn handelte... Glücklicherweise war in beiden Fällen nur der vordere Teil des Stoßzahns abgebrochen, der keine Nerven enthält. So war die Sache nicht schmerzhaft und der Zahn wird wieder nachwachsen.Doch wenn auch Murera manchmal mit harter Hand regiert, so lieben doch alle ihre sonst so umsichtige und fürsorgliche Matriarchin. Wir drücken ganz fest die Daumen, dass auch die letzte Phase ihrer Schwangerschaft ohne größere Probleme vorübergeht. Und egal ob es ein Junge oder Mädchen wird - Hauptsache Mutter und Baby sind gesund! 👍❤️🐘 ... mehrweniger

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REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 30

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN 

 🎉 Wir feiern heute Geburtstag! 🎉

An diesem Tag im Jahr 1989 hat der Hamburger Verleger Hans-Helmut Röhring unseren Verein „Rettet die Elefanten Afrikas“ gegründet. Seit nunmehr 30 Jahren setzen wir uns für die Afrikanischen Elefanten ein und unterstützen verschiedene Projekte in Afrika: den Sheldrick Wildlife Trust in Kenia, die Zimbabwe Elephant Nursery in Simbabwe und die Wildlife Action Group in Malawi – um nur einige zu nennen. Um unser 30-jähriges Bestehen zu feiern, werden wir eine spezielle Aktion starten. Bleibt dran!

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REA BIRTHDAY COUNTDOWN

🎉 Woohoo, it’s our birthday 🎉

On this day the Hamburg-based publisher Hans-Helmut Röhring founded our NGO „Rettet die Elefanten Afrikas“ in 1989. For 30 years now we stand up for African elephants and support several projects in Africa: the Sheldrick Wildlife Trust in Kenya, the Zimbabwe Elephant Nursery in Zimbabwe and the Wildlife Action Group in Malawi – to name just a few. To celebrate our 30th Anniversary we will launch a special action. So stay tuned. 

 

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 29

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 29 🎉

 

Am 22. Oktober 2017 brachte Ex-Waise Sunyei ihr erstes Baby, die erst wenige Stunden alte Siku, zu den Stockades von Ithumba, um sie den Keepern vorzustellen. Dieses Ereignis dokumentiert besonders gut den beispiellosen Erfolg des SWT-Waisen-Projekts: Elefantenkälber, die wie Sunyei ihre Familien verloren haben, werden gerettet, aufgezogen und mit dem Leben im Busch vertraut gemacht, bis sie eines Tages – aus eigener Entscheidung – dorthin zurückkehren, um ein Leben in Freiheit zu führen und eines Tages auch ihren eigenen Nachwuchs zur Welt zu bringen. Dass sie ihre Babys dann so bald wie möglich den Keepern vorstellen zeigt mehr als überzeugend welche Liebe und welches Vertrauen zwischen ihnen bestehen.

REA BIRTHDAY COUNTDOWN – Day 29 🎉

 

On October 22, 2017, ex-orphan Sunyei brought her first baby, only less hours old doughter Siku, to the Stockades of Ithumba to introduce her to the keepers. This event documents very impressive the unprecedented success of the SWT orphan project: elephant calves who have lost their families, like Sunyei, are being rescued, raised, and become familiar with life in the bush, until one day, by their own choice, they return there, to lead a life in freedom and one day also to bring their own offspring into the world. That they present their babies to the keepers as soon as possible shows more than convincingly what love and trust there is between them.

 

Besuch in Kenia- Teil 3: Ithumba

Ex-Waise Kinna und ihr Baby Kama

Die dritte Station der REA Vorstandsreise war Ithumba, wo mittlerweile 34 Waisen leben.

 

Schon der erste Abend an den Stockades war unbeschreiblich beeindruckend. Zu den Waisen, die aus dem Busch zurückgekehrten, gesellten sich viele Ex-Waisen und wilde Elefanten. Es fühlte sich an wie ein großes Familientreffen. Sogar drei wild geborene Babys von Ex-Waisen waren innerhalb der Gruppe: Yoyo, Siku und Kama. Und auch Ex-Waise Loijuk war unter den abendlichen Besuchern und noch ahnte niemand, welche Überraschung sie am Morgen der Abreise für alle bereithielt.

 

Es ist jedes Mal spannend zu sehen, wie sich die ehemals kleinen Nursery-Babys entwickeln. Aus der frechen Kamok z. B. ist mittlerweile eine wunderschöne kleine Elefantendame geworden und Kithaka hat immer noch so viel Unsinn im Kopf wie als kleiner Knirps. Er gehört – zusammen mit Lemoyan, Barsilinga und Garzi – zu den Rebellen der Ithumba-Herde. Während die Elefantenwaisen morgens gemeinsam mit den Keepern in den Busch gehen, ziehen diese vier es vor, auf eigene Entdeckungstour zu gehen. Und wenn die anderen zurückkehren, sind die vier Abenteurer meist schon zurück in den Stockades, um sicherzustellen, dass sie als erste von dem leckeren Grün bekommen.

 

Am Abreisemorgen erhielten wir noch eine ganz besondere Nachricht von Benjamin, dem Head-Keeper Ithumbas. Loijuk, die uns schon am ersten Abend an den Stockades begrüßte, hatte wenige Stunden vor unserer Abfahrt ein gesundes Baby bekommen. Das kleine Mädchen bekam den Namen Lili.

 

Hier nun ein paar Eindrücke von Ithumba.

 

Ex-Waise Kinna und ihr Baby Kama
Ex-Waise Kinna und ihr Baby Kama

 

Die Tränke bei den Stockades
Die Tränke bei den Stockades

 

Elis beim Staubbaden
Elis beim Staubbaden

 

Wilde Bullen am Wasserloch von Ithumba
Wilde Bullen am Wasserloch von Ithumba

 

Die noch hochträchtige Loijuk
Die noch hochträchtige Loijuk

 

Die Milchflasche!
Die Milchflasche!

 

Kithaka
Kithaka

 

Barsilinga
Barsilinga

 

Loijuk und ihre frischgeborene Tochter Lili!
Loijuk und ihre frischgeborene Tochter Lili!

 

 

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 28

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 28 🎉

 

Alles Gute zum Geburtstag Kamok!
Dieser Frechdachs (hier auf einem Foto von 2013) wird heute sechs Jahre alt. Kamok spazierte als neugeborenes Baby in die Kiparo Boma im Ol Pejeta Schutzgebiet, noch ganz wacklig auf den Beinen und auf der Suche nach Nahrung und Trost. Kamok ist ausgesprochen verspielt, immer zu Streichen aufgelegt und zusammen mit Kithaka auch bekannt als „Double-Trouble“ des Elefantenwaisenhauses. Jeder, der sie trifft, ist sofort in sie verliebt. Mitterweile lebt Kamok in der Auswilderungsstation in Ithumba und lernt alles, was man braucht, um ein wilder Elefant zu werden.

REA BIRTHDAY COUNTDOWN – Day 28 🎉

Happy birthday Kamok!

This cheeky girl (pictured here in 2013) turns six years old today. Kamok walked into Kiparo Boma on Ol Pejeta Conservancy as a new born baby, very unstable on her legs, and in search of food and comfort. Kamok is extremely playful, always up to mischief and together with her friend Kithaka also well-known as the „Double-Trouble of the Nursery. All who meet her fall completely in love. Now Kamok is learning to become a wild elephant at the Ithumba Reintegration Unit.