Rettet die Elefanten Afrikas e.V.
German NGO "Rettet die Elefanten Afrikas e.V." ("Save the Elephants of Africa"), founded in 1989, pr
Heute, am Weltelefantentag, denken wir ganz besonders an diese wundervollen und faszinierenden Tiere. Je mehr wir über sie lernen, desto mehr beeindrucken sie uns: Durch ihre Liebe und ihr Mitgefühl, ihre starken sozialen Bindungen und oft lebenslangen Freundschaften - auch zwischen Angehörigen verschiedener Familien oder unabhängigen Bullen - sowie ihre Intelligenz und Weisheit. Inzwischen konnte sogar nachgewiesen werden, dass sie sich untereinander mit Namen ansprechen. Wir müssen aber leider auch an die vielerorts noch immer existierenden oder sogar wachsenden Bedrohungen denken, denen Elefanten ausgesetzt sind, darunter Wilderei, Trophäenjagd, Lebensraumverlust, zunehmende Mensch-Wildtier-Konflikte und den Klimawandel, durch den es immer häufiger zu Dürren und anderen Naturkatastrophen kommt.Doch glücklicherweise sind da auch gute Nachrichten, die berechtigten Anlass zur Hoffnung geben. Immer mehr Länder haben den Handel mit Elfenbein auf nationaler Ebene verboten, Natur- und Artenschützer entwickeln intelligente und gewaltfreie Methoden, um Konflikte zwischen Menschen und Elefanten zu vermeiden, um Tiere auch während Dürren mit Wasser zu versorgen und das Verständnis für die Bedürfnisse dieser Tiere zu vermitteln.In einigen Regionen, darunter Amboseli in Kenia, wurde seit Jahren kein Elefante mehr wegen Elfenbein gewildert und in manchen Gebieten wie im kenianischen Tsavo nahm die Zahl der Elefanten sogar wieder leicht zu. All diese Beispiele für positive Entwicklungen sind nur möglich dank des leidenschaftlichen Einsatzes vieler Menschen vor Ort: Ranger, Zoologen und Keeper vor Ort in Kenia leisten täglich Unglaubliches für den Schutz der Elefanten und ihrer Lebensräume. Doch das alles wäre nicht möglich ohne die Unterstützung unzähliger Menschen weltweit, die uns und unsere Partner vor Ort durch ihre Spenden und andere Formen der Unterstützung erst in die Lage versetzen uns für die Elefanten engagieren zu können. Ihnen allen wollen wir daher von ganzem Herzen ein großes DANKE sagen - auch im Namen der Elefanten! Ihre Unterstützung macht den Unterschied und Sie sind die Basis für alle guten Nachrichten und Entwicklungen über die wir uns heute freuen dürfen. Allen Freunden und Unterstützern wünschen wir einen schönen Weltelefantentag! 🙂❤️🐘🐘❤️🙂 ... mehrweniger





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Die Waisen im MaiMonatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Mai 2026Das Highlight des Monats war zweifellos die Ankunft der kleinen Zuri, dem neuesten Mitglied unserer Nursery-Herde. Diese kleine Elefantenkuh wurde am 20. Mai aus einer Klärgrube gerettet. Ihre Herde hatte sie schon längst zurückgelassen, und sie steckte fest. Da die Rettungsaktion erst spät am Abend durchgeführt wurde, verbrachte Zuri die Nacht im Stallgelände in Voi und wurde am nächsten Morgen nach Nairobi geflogen.Hier weiterlesen: ... mehrweniger

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Seit Juni wurden im Amboseli-Ökosystem 15 Todesfälle von Elefanten festgestellt, die vermutlich keine natürlichen Ursachen hatten und die einige Ähnlichkeiten aufwiesen. Unsere Partner vom Amboseli Trust for Elephants (ATE) verfolgten diese Fälle aufmerksam und arbeiteten vor Ort eng mit dem Kenya Wildlife Service (KWS) zusammen. Bei einigen dieser Fälle waren Mitglieder des Teams vor Ort. Diese Todesfälle gehen dem Team des ATE und uns sehr nahe, denn viele der gestorbenen Elefanten sind seit langem bekannte Tiere aus der Langzeitstudie, die ATE seit ihrer Geburt begleitet hat.Zunächst war die Todesursache unklar. Die Veterinärteams des KWS und der SWT führten Obduktionen durch und entnahmen Proben für Laboranalysen. ATE entschied, diese Ergebnisse abzuwarten, bevor eine öffentliche Stellungnahme abgeben wurde, damit nur klare, sachliche Informationen weitergegeben werden können. Gestern gab der KWS bekannt, dass die Laborergebnisse auf ein Gift hindeuten, und wir wissen noch nicht, ob dies vorsätzlich geschah. Diese Nachricht ist für Alle in Amboseli niederschmetternd, insbesondere für das ATE-Team, das viele dieser Elefanten seit Jahren begleitet hat.Während die Behörden eine gründliche Untersuchung durchführen, bitten unsere Partner noch um Geduld und Ihre weitere Unterstützung. Wir Alle sind zutiefst traurig über den Verlust dieser Elefanten. Natürlich hoffen wir, dass die Ursachen möglichst schnell und eindeutig geklärt und Maßnahmen ergriffen werden können, um solche traurigen Ereignisse künftig zu verhindern.Sobald uns weitere Informationen vorliegen werden diese natürlich mit Ihnen teilen.Since June, our team has been closely following the deaths of elephants in the Amboseli ecosystem, working alongside the Kenya Wildlife Service (KWS) in the field. To date, 15 elephants have died under these circumstances - many of them long-known individuals from our study population whom we have followed since birth.Our team was present for a number of these cases. At the time, the cause of death could not be determined, and KWS/SWT veterinary teams conducted post-mortem examinations and collected samples for laboratory analysis. We chose to wait for these results before making any public statement, so that we could share only clear, factual information with you.Yesterday, KWS announced that laboratory results point towards a toxin, and we are yet to understand if this was deliberate. This news is devastating for all of us in Amboseli, and especially for our team, who have followed many of these elephants for years.As authorities carry out a thorough investigation, we ask for your patience and continued support. We are holding deep sadness for the elephants lost, and this moment is also a stark reminder of the urgent need to ensure communities living alongside elephants are supported. We will continue to share what we know as more information becomes available. Thank you for standing with us and with the elephants of Amboseli during this difficult time. ... mehrweniger
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