Freitag, 11. Juni 2021
Beim Mittagsschlammbad wälzten sich nur Garzi, Nabulu und Maisha im Wasserloch, die anderen stauben sich nur ein. Nachdem sie wieder in den Busch zurückgekehrt waren, nahmen Mutara und ihre Kollegen Roi, Oltaiyoni, Galla, Barsilinga, Tusuja, Olsekki und Siangiki mit und gingen mit ihnen an der Westseite des Ithumba-Bergs grasen, während die anderen in östliche Richtung gingen. Die älteren Waisen kamen erst nach 19 Uhr am Abend zurück zu den Stallungen – sie beginnen nun offenbar langsam auszuwildern!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 11.06.2021
Freitag, 11. Juni 2021
Auch Esoit it ein großer Liebhaber des Schlammbads, wie so viele Waisen, aber wegen dem kühlen Wetter konnten sie in letzter Zeit nicht so häufig baden. Heute Nachmittag war es aber schön warm, und so gingen Rama und Esoit, nachdem sie ihre Milch getrunken hatte, direkt zum Schlammloch und fingen an, sich mit Wasser zu bespritzen. Rama blieb wie immer schön am Rand, aber Esoit stapfte mitten hinein. Bald schloss sich ihnen auch Roho an, und Esoit und Roho spielten miteinander und kletterten aufeinander herum. Sogar Rama machte ein bisschen mit, und auch Naleku kam dazu und spielte mit Esoit und Roho.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.06.2021
Donnerstag, 10. Juni 2021
Am Baobab-Wasserloch hatten Ngilai und Lasayen viel Spaß mit einem ausgiebigen Kräftemessen. Die anderen machten sich inzwischen mit einigen wilden Artgenossen bekannt. Nachdem Ngilai und Lasayen genug gespielt hatten, forderte Emoli Ngilai heraus, während Tundani und Araba ihren Durst an der Tränke löschten.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.06.2021
Donnerstag, 10. Juni 2021
Auf dem Weg zu den Weidegründen ging Sagala voran, aber einige der Waisen trödelten herum. Mudanda musste sich erst einmal ausgiebig kratzen, während Mbegu und Emoli miteinander spielten. Ngilai kletterte unterdessen auf Tagwa herum. Sagala war inzwischen schon fast außer Sichtweite, immerhin begleitet von Suswa.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.06.2021
Donnerstag, 10. Juni 2021
Beim Mittagsschlammbad schlossen sich vier wilde Bullen den Waisen an der Tränke an. Mundusi geriet mit einem von ihnen aneinander und bekam eine Lektion erteilt, sich gefälligst gegenüber seinen älteren Artgenossen zu benehmen. Er zog sich schnell zurück, bevor er noch mehr in Schwierigkeiten geriet. Als es dann wieder zurück zu den Weidegründen ging, wurde Ambo von Naseku und Kamok eskortiert.

