Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.09.2020

Donnerstag, 17. September 2020
Nach der Milchfütterung um 15 Uhr hatten die Waisen ein Schlammbad draußen im Busch, bei dem sich alle schön abkühlen konnten. Naleku, Olorien und Roho genossen das Wasser, rollten sich herum und schuffelten sich an den älteren Mädchen wie Maisha, Nabulu und Kiasa.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.09.2020

Donnerstag, 17. September 2020
Larro wartete am Morgen auf Ziwadi und Olorien, die noch zwischen den Gehegen bummelten. Ziwadi soff aus einer Wassertonne; sie hat immer noch die Angewohnheit, den Kopf einzutauchen und das Wasser direkt mit dem Mund aufzunehmen, statt mit dem Rüssel zu saufen, wie es Elefanten für gewöhnlich tun. Larro wartete in Ruhe, bis Ziwadi fertig war und begleitete dann die beiden kleinen Mädchen hinaus in den Wald.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Shukuru kam am Mittag schön eingematscht aus dem Schlammloch, nachdem sie ihr Bad ausgiebig genossen hatte. Sie ging zum Staubbad, aber als sie die ausgelassenen Jungs aus dem Schlammloch herauskommen sah, folgte sie lieber ihrem Keeper, um weiter zu grasen. Als es am Nachmittag heißer wurde, war sie begeistert, als sie an einem Loch in der Wasserleitung vorbei kam. Sie löschte ihren Durst und rief dann Enkesha herbei, damit diese sich auch etwas mit dem Wasser erfrischen konnte.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Mwashoti und Quanza hatten es am Morgen eilig, nach der Milch und dem Luzernenheu in den Wald zu kommen. Enkikwe sah die beiden und wollte nichts verpassen, also folgte sie ihnen. Allerdings standen ihr ein paar Buschböcke im Weg, die gerade Grün zum fressen gefunden hatten. Enkesha wartete kurz, wurde dann aber doch ungeduldig und trompetete kurz – was die Buschböcke dazu veranlasste, sich etwas schneller wieder aus dem Staub zu machen!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Nach der mittäglichen Milchfütterung am Baobab-Wasserloch versammelten sich Ishaq-B, Tundani, Araba und Kenia an der Tränke und soffen Wasser, während die anderen baden gingen. Godoma, Ndotto, Emoli, Suswa und Tagwa tauchten komplett im Wasserloch unter, rollten sich herum und spritzten wild umher. Emoli kletterte Godoma auf den Rücken, und Ndotto setzte sich am Ufer hin, um sich den Hintern zu schuffeln. Dann kam Emoli heraus und ging zum Staubbad über, gefolgt von Godoma und Ndotto. Auch Mudanda und Rorogoi gesellten sich dazu. Kurz bevor die Waisen wieder zum Grasen aufbrachen, genehmigte sich Godoma noch eine kleine Kratzeinheit.