Sonntag, 6. September 2020
Bei der Mittagsmilch waren Pare, Malkia und Rapa die ersten. Mapia wurde von Kama im Schlammbad begrüßt, und die beiden spielten eine Weile. Lapa nuckelte an seiner Mutter Lenana, während Kilaguni und Sunyei einen kleinen Ringkampf im Wasser austrugen. Auch Garzi und Bomani starteten ein Kräftemessen. Am Abend kamen die Ex-Waisen um Kinna, Sunyei und Lenana mit ihren Babys noch einmal an der Auswilderungsstation vorbei.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 06.09.2020
Sonntag, 6. September 2020
Am Morgen waren Kithaka, Garzi und Lemoyian zu den Stallungen gekommen, und Kithaka suchte jemanden, mit dem er eine Rangelei anfangen konnte. In letzter Zeit ist er wieder häufiger dabei, Unruhe zu stiften!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.09.2020
Sonntag, 6. September 2020
Nach der Mittagsfütterung vertieften sich Maisha und Maktao in ein langes Kräftemessen. Sie spielten eine gute halbe Stunde miteinander und waren dabei so vertieft, dass sie erst dann merkten, dass die anderen schon wieder in den Wald gegangen waren! Sie beeilten sich, ihnen hinterher zu laufen, und schlossen sich dann ihren Freunden beim Grasen an.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.09.2020
Sonntag, 6. September 2020
Da es am Morgen noch etwas nieselte und ziemlich kalt war, blieben Ziwadi, Olorien, Kindani, Kinyei und Bondeni noch in ihren Ställen, in der Hoffnung, dass es bald wärmer werden würde und sie mit ihren umgebundenen Decken herauskommen könnten. Nach einer halben Stunde hatte der Regen aufgehört, aber es war immer noch kalt; trotzdem ließen die Keeper die Babys heraus, denn sie müssen den Tag über auch noch genug Zeit zum Grasen bekommen. Bondeni scheint von den drei Neulingen der verspielteste zu sein; er will immer mit seinen Keepern spielen und erinnert sie sehr an Ndotto, der ähnlich war!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 05.09.2020
Samstag, 5. September 2020
Als die Waisen an den Quellen vorbei kamen, ließ sich Quanza etwas mehr Zeit, um ihren Durst mit dem frischen Quellwasser zu löschen. Die anderen gingen schon einmal weiter. Sie wissen, dass Quanza ein zurückhaltender und ruhiger Elefant ist, und sie häufig auf eigene Faust im Wald grast. Die Keeper geben aber acht, dass immer einer oder zwei von ihnen in ihrer Nähe sind.

