Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.09.2020

Samstag, 5. September 2020
Am Morgen schlossen sich Godoma und Pika Pika zu einem Staubbad zusammen; Godoma rollte sich auf dem Boden herum, während Pika Pika neben ihr stand. Die Erdhaufen schienen gemütlich zu sein, und so legten sich Tundani und Godoma zu einem kleinen Nickerchen darauf, dem sich bald auch Kenia anschloss. Danach verwickelten sich Tundani und Godoma noch in einen Ringkampf, und Ngilai versuchte, Murit ebenfalls zu einem zu überreden, hatte aber keinen Erfolg. Rorogoi kam am Ende auch noch dazu und wirbelte jede Menge Staub auf. Sagala, Tagwa und Tamiyoi gaben dann das Zeichen zum Aufbruch, und es ging hinaus in den Busch.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.09.2020

Samstag, 5. September 2020
Beim Mittagsschlammbad wollte niemand baden, da es kühl war. Nur zwei wilde Bullen und Ex-Waise Challa trauten sich ins Wasser. Lenanas Herde war auch da, und Kama spielte mit einigen der Waisen. Sie nahm sich zuerst Roi vor, dann Pare, bevor sie schließlich zu Namalok weiterging, der aber nicht gerade zartfühlend mit ihr umging! Die Waisen grasten dann am oberen Kalovoto weiter, und die Ex-Waisen gingen in die Imenti-Gegend.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 05.09.2020

Samstag, 5. September 2020
Larro kümmerte sich heute viel um Olorien, die am Nachmittag ein langes Mittagsschläfchen einlegte. Larro stand daneben und passte auf, dass niemand sie störte und sie nicht in Gefahr war. Maisha war hauptsächlich mit Bondeni und den beiden neuen Mädchen Kinyei ud Kindani beschäftigt.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 05.09.2020

Samstag, 5. September 2020
Roho ist inzwischen nicht mehr ganz so fixiert auf Maisha und wird nicht mehr sofort eifersüchtig, wenn sie mit den anderen Babys beschäftigt ist. Das ist ein wichtiger Schritt für Roho, der lernen muss, auf eigenen Beinen zu stehen. Den Vormittag verbrachte er größtenteils zusammen mit Kiasa, und die beiden grasten zufrieden etwas abseits der Herde. Am Nachmittag traf er im Wald auf einen Hasen. Als er das hoppelnde Tier sah, jagte er ihm sofort hinterher, trompetend und kollernd vor lauter Aufregung! Der Hase war aber natürlich zu flink für ihn und entwischte.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 04.09.2020

Freitag, 4. September 2020
Ngasha kam am Morgen zu den Stallungen, und Sonje freute sich ausgesprochen, ihn wiederzusehen. Er ging zu ihr, und die beiden begrüßten sich überschwenglich mit umschlungenen Rüsseln. Die anderen Ausreißer tauchten auch bald auf, und es gab wieder ausgelassene Begrüßungen, genau wie am Vortag. Faraja hatte es heute wohl auf Lima Lima abgesehen und versuchte immer wieder, auf sie zu klettern. Lima Lima ließ sich das aber nicht bieten und ging ihm immer wieder aus dem Weg. Faraja ließ sich aber so leicht nicht davon abbringen, und so mussten Shukuru und Sonje noch dazu kommen, um ihn davon zu überzeugen, Lima Lima in Ruhe zu lassen. Er trompetete ein paarmal laut und machte sich dann wieder auf in den Wald, um wieder zu seinen wilden Freunden zurückzukehren.