Sonntag, 22. März 2020
Am Nachmittag startete Pare einen Ringkampf mit Namalok, der eine ganze Weile andauerte. Kuishi führte dann die Herde auf dem Heimweg an. Barsilinga schlich sich wieder einmal davon, und die Keeper suchten etwa eine Stunde nach ihm, bis sie ihn gefunden und in sein Gehege zurück gebracht hatten.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.03.2020
Sonntag, 22. März 2020
Die Waisen grasten heute zufrieden draußen im Busch. Ukame und Wanjala hatten sich zusammengetan, ebenso wie Enkikwe, Siankigi und Esampu. Auch Pare, Sana Sana und Kamok leisteten sich beim Futtern Gesellschaft. Mapia graste mit Oltaiyoni, bis Mapia um 11 Uhr den Weg zur Mittagsfütterung vorgab. Im Wasserloch planschte Esampu am wildesten, und sie blieb noch eine Weile darin, als die anderen schon wieder draußen waren. Ambo war der einzige, der nicht baden ging – er hat offenbar in letzter Zeit keine Lust mehr auf das Schlammbad.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.03.2020
Sonntag, 22. März 2020
Mukkoka bellt und kollert immer noch, wenn jemand versucht, ihn auf dem Weg zur Milchfütterung zu überholen, und er macht den Keepern Beine, wenn sie ihm zu langsam sind beim füttern! Heute um 9 Uhr lieferte er sich ein Wettrennen mit Kiasa, Larro und Maktao, und als es so aussah, als wenn die anderen an ihm vorbei laufen würden, legte er noch einen Zahn zu und kam im vollen Tempo bei der Schubkarre mit dem Keeper an. Er musste sich beeilen, ihm seine Flasche zu geben und gleichzeitig den drei anderen aus dem Weg zu gehen, um nicht umgerannt zu werden!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 21.03.2020
Samstag, 21. März 2020
Nachdem die Waisen am Morgen ihre Milch getrunken hatten, nahm Jasiri, der sich noch immer wohlfühlt bei der Herde und ihren Kühen, ein ausgiebiges Schlammbad. Als er aus dem Matschloch kam, hatte er komplett die Farbe gewechselt und sah prima getarnt aus im Schlamm.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 21.03.2020
Samstag, 21. März 2020
In der Nacht war die Auswilderungsstation von etlichen wilden Elefantenherden umringt, und die Waisen waren alle wach und versuchten, ihre Artgenossen zu wittern. Sie kollerten sich gegenseitig zu, und bei all dem Aufruhr konnten auch die Keeper kaum schlafen und kamen heraus, um nachzusehen, was los war. Sie sahen, dass Zongoloni, Ziwa, Ngasha und Faraja bei den wilden Elefanten waren, und sie alle gemeinsam Wasser aus der Tränke soffen. Die wilden Elefanten wollten nicht aufbrechen ohne die vier Ausreißer, und so kollerten und trompeteten sie munter weiter. Eine aufregende Nacht!

