Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.03.2020

Samstag, 21. März 2020
Als die Waisen am Morgen herauskamen, war Larro offensichtlich nicht besonders gut gelaunt. Sie wollte niemanden in der Nähe haben, und als sie im Wald ankamen, suchte sie sich schnell ein eigenes Plätzchen zum Grasen. Leitkuh Tagwa merkte, dass Larro fehlte, und fing an, nach ihr zu suchen. Roho, dem es nicht gefällt, wenn er zu weit von Tagwa weg ist, lief ihr hinterher, und bald hatten die beiden Larro gefunden. Sie liefen ihr entgegen und kollerten, und als Larro sie kommen sah, entspannte sie sich und freute sich über die Gesellschaft! So grasten die drei gemeinsam den Rest des Tages.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 20.03.2020

Freitag, 20. März 2020
Am Morgen erschien plötzlich Faraja wie aus dem Nichts und überraschte die Waisen und ihre Keeper, die so früh noch nicht mit ihm gerechnet hatten! Kurz darauf tauchten auch Ngasha, Ziwa und Zongoloni auf, und alle freuten sich sichtlich, ihre Freunde und die Keeper zu sehen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 20.03.2020

Freitag, 20. März 2020
Am Nachmittag kamen Nelion, Mudanda und Tundani an der Auswilderungsstation vorbei und soffen etwas Wasser aus der Tränke. Sie verpassten aber ihre Freunde, die noch nicht wieder zurückgekehrt waren.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 20.03.2020

Freitag, 20. März 2020
Am Morgen war es kühl, als Kenia, Ndii, Ishaq-B, Mashariki und Araba zu Besuch kamen. Nach der morgendlichen Milchfütterung wurden herzliche Begrüßungen ausgetauscht, und dann ging es hinaus zur Südseite des Mazinga-Bergs. Ndotto verwickelte Mashariki in einen Ringkampf, während Murit sich mit Sagala und Ngilai zu einer Rangelei zusammentat. Lasayen genoss ein Staubbad in einem Graben. Nach all den Spielen begannen die Waisen zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 20.03.2020

Freitag, 20. März 2020
Am Nachmittag verschwand Barsilinga, und die Keeper suchten ihn zwei Stunden lang ohne Erfolg. Als es langsam Abend wurde, brachten sie die Waisenherde zurück zur Auswilderungsstation und gingen dann noch einmal los, um weiter zu suchen. Schließlich trafen sie ihn, als er selber langsam auf dem Weg zurück zu den Stallungen war. Sie eskortierten ihn nach Hause zurück und ließen ihn ins Gehege.