Waisenblogs-Beitrag Nursery, 04.03.2020

Mittwoch, 4. März 2020
Als die Waisen nach der öffentlichen Besuchsstunde im Wald grasten, hatten Sattao, Kiombo, Mukkoka und Dololo ihren Spaß mit einigen Pavianen, die über ihnen in den Bäumen herumsprangen, laut plauderten und Beeren fraßen. Die Elefanten stampften um die Bäume herum und trampelten das Gebüsch nieder, aus Protest gegen das laute Geplapper der Affen und weil sie nicht an sie herankamen. Als einer der Paviane einen Keeper kommen sah, kamen sie alle herunter und rannten davon; das versetzte den vier Jungs einen solchen Schrecken, dass sie sich zu den anderen Waisen flüchteten, so schnell so konnten!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.03.2020

Dienstag, 3. März 2020
Auf dem Heimweg am Abend begleiteten Mashariki und Ishaq-B die Waisen. Sie folgten Mashariki zum Schlammloch an den Stallungen, wo sie noch ein kurzes Bad nahmen und noch etwas Wasser aus der Tränke soffen. Danach gingen sie in ihre Gehege.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.03.2020

Dienstag, 3. März 2020
Arruba und Pika Pika schienen heute unzertrennlich zu sein und grasten die ganze Zeit zusammen, genauso wie Emoli und Sagala. Murit tat sich mit Ngilai zusammen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.03.2020

Dienstag, 3. März 2020
Seit den letzten drei Tagen wartet Tamiyoi am Morgen auf Luggard und Ziwadi, um sie zu begrüßen, wenn sie herauskommen. Danach begleitet sie die beiden hinaus in den Wald und leistet ihnen noch eine Weile Gesellschaft. Heute hatten die anderen es eilig, in den Wald zu kommen, nur Luggard und Ziwadi hingen hinterher. Tamiyoi schien sich besonders viel Zeit zu lassen, damit sie auf die beiden warten konnte. Als sie sie endlich eingeholt hatten, sah sie sehr erfreut aus und ging hinter ihnen her, damit sie nicht verlorengingen. Als der Rest der Herde tiefer in den Wald hinein ging, blieb Tamiyoi bei Luggard und Ziwadi und graste mit ihnen zusammen, bis sie bei der 9-Uhr-Fütterung wieder auf die anderen trafen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 02.03.2020

Montag, 2. März 2020
Alamaya dachte heute, er wäre schon groß und könnte auf eigene Faust losziehen. Er überlegte es sich allerdings schnell anders, als er lautes Bellen von wilden Elefanten im Wald hörte. Er rannte zurück zu Quanza, die aber nicht besonders besorgt zu sein schien und weiter ihre Zweige futterte. Mwashoti hatte das Geschrei auch gehört und stellte die Ohren auf; er konnte aber nicht so recht ausmachen, aus welcher Richtung es kam, und so zog er sich lieber zu Murera zurück. Quanza hob kurz den Rüssel, um zu schnuppern, aber graste gleich weiter, nachdem sie festgestellt hatte, dass es nur ihre wilden Freunde und ein paar lärmende Paviane waren.