Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 02.03.2020

Montag, 2. März 2020
Am Morgen war alles nass, denn in der Nacht hatte es geregnet; die Waisen gingen vorsichtig, um nicht auszurutschen. Sapalan hatte es irgendwie geschafft, trocken zu bleiben, als er an einem Felsen vorbei kam und sch daran den Rücken kratzte. Wanjala tat sich zum Grasen mit Pare und Mteto zusammen, und Tusuja mit Siangiki. Kauro rollte sich ein wenig auf dem Boden herum. Mittags war es zwar warm, aber so richtig baden wollte niemand; nur Sana Sana wälzte sich im Wasserloch, während die anderen schon wieder hinaus in den Busch gingen. Namalok graste am Nachmittag zusammen mit Ukame und Mteto mit Rapa.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 02.03.2020

Montag, 2. März 2020
Am Morgen war alles nass, nachdem es in der Nacht ordentlich geregnet hatte. Einige der Waisen, wie Luggard, Ziwadi, Larro, Naleku, Roho, Musiara und Sattao, wollten nicht so recht aus ihren Ställen und Gehegen kommen, weil es ihnen zu kalt und ungemütlich war. Tagwa, Kiombo, Maisha, Enkesha, Nabulu, Tamiyoi und Kiasa dagegen machten sich nichts daraus und rannten fröhlich hinaus in den Wald. Genau wie bei Menschenkindern auch, gibt es manche Elefanten, die gerne im Nassen herumrennen, und andere, die das kalte Wetter gar nicht leiden können! Musiaras Schwellung am Bein ist wieder verschwunden, und heute rannte und spielte er wieder wie eh und je herum; er kletterte auf Tamiyoi und Nabulu, die auf dem Boden staubbadeten – offenbar macht ihm sein Bein keinerlei Probleme mehr!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 01.03.2020

Sonntag, 1. März 2020
In den letzten Monaten konnte sich Jasiri nicht so recht entscheiden, ob er sich den Ausreißern anschließen oder lieber bei der Waisenherde bleiben sollte. Inzwischen ist er nun häufiger mit Zongoloni, Faraja, Ziwa und Ngasha unterwegs. Heute zog er mit ihnen los und graste mit ihnen im Wald. Gegen Abend kam er aber doch wieder zurück zur Herde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.03.2020

Sonntag, 1. März 2020
Die Waisen kamen zur morgendlichen Milchfütterung aus ihren Gehegen und bekamen gleich Gesellschaft von Mashariki und Tundani, die rechtzeitig zum Ergänzungsfutter angekommen waren. Godoma, Emoli und Tahri waren als erste bei den Milchflaschen und machten dann Platz für die anderen; Godoma ging zum Mauervorsprung und schwenkte ihren Rüssel über der Mauer hin und her. Ndotto und Rorogoi verwickelten sich in einen Ringkampf, während Pika Pika ganz am Ende des Geländes mit dem Stoßzahn die Erde auflockerte, wobei ihr Kenia zuschaute. Ndotto ging dann zu Mashariki, um sie herauszufordern, und auch Ndoria kam dazu, sodass sie ein schönes Kräftemessen zu dritt hatten. Sagala führte dann die Waisen hinaus in den Busch.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 01.03.2020

Sonntag, 1. März 2020
Kurz nachdem die Waisen am Morgen zum Grasen aufgebrochen waren, kamen die Ex-Waisen mit ihren wilden Begleitern an der Auswilderungsstation vorbei. Sie waren in westlicher Richtung unterwegs, und Mini-Bulle Mkuu war natürlich auch mit von der Partie. Er wuselte um die Beine seiner Herdenmitglieder herum, dass es eine wahre Freude war zuzuschauen. Am Nachmittag kamen die Ex-Waisen noch einmal zu den Stallungen, diesmal ohne Galana. Sie folgte später am Abend und hatte Ex-Waise Challa dabei. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit machten sie sich alle zusammen wieder auf den Weg.