Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 04.12.2019

Mittwoch, 4. Dezember 2019
Zongoloni und die älteren Jungs ließen sich heute auch zur Mittagsmilch nicht blicken, und die Keeper machten sich schon langsam Sorgen. Sie gingen im Wald zu der Stelle, an der sie die vier vermuteten. Lima Lima war wie immer sehr hilfreich und spürte sie im Wald auf. Alamaya, Mwashoti und Sonje freuten sich sehr, sie zu sehen und begrüßten sie mit viel Getöse und Getröte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 04.12.2019

Mittwoch, 4. Dezember 2019
Araba, Murit und Emoli taten sich heute zusammen und grasten am Nachmittag etwas abseits der anderen an der Westseite des Mazinga-Bergs. Sie blieben dort, bis es Zeit für den Heimweg wurde und sie wieder in ihre sicheren Nachtgehege gingen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 04.12.2019

Mittwoch, 4. Dezember 2019
Auf dem Weg zu den Weidegründen fanden Sapalan und Malima hübsche Kratzfelsen. Kuishi, Tusuja, Kithaka, Naseku, Malima und Ambo legten beim Grasen eine Pause ein und rollten sich auf dem Boden herum. Beim Mittagsschlammbad schwammen die Waisen lange im Wasserloch, und Garzi und Kithaka waren die letzten, die herauskamen: sie hatten gleich noch einen kleinen Ringkampf im Wasser angefangen. Wanjala hatte eine kurze Diskussion mit Roi, und danach ging es wieder zurück zum Grasen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 04.12.2019

Mittwoch, 4. Dezember 2019
Heute war es wieder schön warm, und Ziwadi und Roho konnten endlich wieder einmal mit zur öffentlichen Besuchsstunde kommen. Der kleine Roho spielte ausgelassen auf dem Boden, während Musiara und Larro um ihn herum standen und ihn bewachten. So richtig legte er allerdings los, als ein Warzenschwein durch die Beine der Besucher kam und ins Schlammloch stieg. Roho setzte sich auf, kaum hatte er das Warzenschwein gesehen, und begann, es gleich wieder zu verscheuchen. Schließlich jagte die ganze Gruppe, mit Ausnahme von Ziwadi, hinter dem armen Warzenschwein her, das im Zickzack herumrannte und versuchte, sich wieder zurück in den Busch zu flüchten.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 03.12.2019

Dienstag, 3. Dezember 2019
Zongoloni hat sich offenbar dauerhaft den drei jungen Bullen Ziwa, Faraja und Ngasha angeschlossen und bleibt jetzt auch tagsüber meistens bei ihnen. Vielleicht war sie der Meinung, die Jungs brauchten eine Leitkuh! Elefantenherden werden schließlich immer von einer Matriarchin angeführt, und sie hat die drei sehr gut im Griff. Mit der Zeit werden sich die Bullen allerdings von der Herde verabschieden, wenn sie älter werden. Heute kam die kleine Ausreißergruppe nicht rechtzeitig zum Luzernenheufrühstück, und sie bekamen auch keine morgendliche Flasche. Dafür schlossen sie sich den anderen aber beim Schlammbad an, wo sie alle viel Spaß hatten.