Dienstag, 3. Dezember 2019
Am Morgen kamen Mweya und Edie mit ihrem Anhang wieder zum Luzernenheufrühstück. Babys Eco und Mwitu freuten sich, ihre Freunde aus Kenias und Mbegus Herde zu sehen, und spielten ausgiebig mit ihnen. Nguvu, Bada und Naipoki scheinen komplett in die Herde der Ex-Waisen integriert zu sein. Edie gab dann den Weg hinaus zu den Weidegründen vor, und Sagala und Lentili gingen direkt hinter ihr. Nach einer Weile verabschiedeten sich die Ex-Waisen wieder und gingen – mit Lentili, Bada, Nguvu, Mbirikani, Panda und Naipoki im Schlepptau – zum Voi-Fluss hinunter.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.12.2019
Dienstag, 3. Dezember 2019
Larro scheint am Abend gern einmal mit in die Gehege der anderen gehen zu wollen. Heute kam sie mit Kiasa an und begleitete sie direkt zu ihr nach Hause. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Keeper sie überzeugt hatten, in ihr eigenes Gehege zu gehen!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.12.2019
Dienstag, 3. Dezember 2019
Es war wieder ein verregneter Tag für die Waisen! Während Nashorn Maxwell ganz in seinem Element war und sein Gehege in ein riesiges Schlammloch verwandelte, standen die 16 Elefantenwaisen unter den Dächern ihrer Gehege und hatten keine Lust, nach draußen in den Regen zu gehen. Enkesha, die gerne im Wald grast, war die erste, die sich traute, und Tagwa schaute von unter ihrem Dach aus zu, wie Enkesha von den Büschen auf dem Gelände der Stallungen futterte. Schließlich schloss sie sich ihr an, und sie warteten, bis auch die anderen nach und nach herausgekommen waren. Nur Roho und Ziwadi blieben in ihren Ställen und konnten erst nach der öffentlichen Besuchsstunde hinaus zu den anderen – so lange hielt der Regen an!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 02.12.2019
Montag, 2. Dezember 2019
Beim mittäglichen Schlammbad kletterte Frechdachs Alamaya auf allen seinen Freunden herum, die eigentlich lieber in Ruhe baden wollten!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 02.12.2019
Montag, 2. Dezember 2019
Zwei wilde Bullen näherten sich den Waisen, und sie schienen sehr freundlich zu Faraja und den anderen älteren Jungs zu sein. Vermutlich waren es zwei der wilden Artgenossen, mit denen sie sich in den Nächten draußen im Wald angefreundet haben.

