Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.04.2019

Mittwoch, 17. April 2019
Obwohl Jotto schon einer der größeren und älteren Jungs ist, bleibt er draußen im Wald doch gerne in der Nähe seiner Keeper. Heute graste er den ganzen Tag direkt neben ihnen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.04.2019

Mittwoch, 17. April 2019
Sagala hat offenbar die kleine Larro adoptiert; als die jüngeren Waisen heute zur Mittagsmilch hinunter zum Schlammloch gingen, wollte sie nicht zurückbleiben und beschwerte sich trompetend, dass die Keeper sie davon abhalten wollten, Larro zu folgen. Kaum war Sagala dann mit ihrer Milch und dem Schlammbad fertig, rannte sie eilig zurück in den Busch, um Larro wiederzufinden. Sie umrüsselte ihren kleinen Schatz liebevoll, und Larro blieb den Rest des Tages zufrieden bei ihr.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.04.2019

Dienstag, 16. April 2019
Als die Waisen heute in der Nähe der Chyulu-Berge grasten, trafen sie auf eine wilde Herde, die schon aus einiger Entfernung zu hören war – sie tröteten und kollerten. Shukuru war der Lärm nicht so recht geheuer, und sie ging vorsichtig voran, aber Lima Lima war begeistert und rannte an ihr vorbei ihren wilden Artgenossen entgegen. Sie wurde freundlich empfangen, und die wilden Elefanten begrüßten sie ausführlich und leisteten ihr Gesellschaft, bis es Zeit für die Mittagsmilch wurde. Am Abend dann, als die Waisen auf dem Heimweg waren, wollte ein wilder Bulle Lima Lima gar nicht gehen lassen und folgte ihr unaufhörlich. Ngasha und Jasiri waren davon gar nicht begeistert, und als sie an der Auswilderungsstation angekommen waren, taten sie sich zusammen und scheuchten ihn zurück in die Büsche. Der wilde Bulle machte sich wieder auf den Weg zurück zu seinen Freunden in den Bergen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.04.2019

Dienstag, 16. April 2019
Am Morgen hatten Kiasa, Maktao, Dololo, Mukkoka, Maisha und Musiara jede Menge Spaß dabei, eine Gruppe Paviane herumzuscheuchen. Sie trieben sie die Bäume hinauf und standen dann Wache, damit keiner von ihnen wieder herunterkam. Das ging so lange gut, bis Kiasa ein Pavian-Baby auf einen Baum scheuchte, das dabei laut nach seiner Mutter schrie. Ein großes Pavian-Männchen, einer der Anführer der Gruppe kam angerannt und jagte auf Kiasa los! Diese bekam einen ordentlichen Schrecken und flüchtete laut trompetend. Die anderen Waisen rannten schnell hinter, als sie das sahen, und suchten Schutz in der Herde, die friedlich gegrast hatte.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 15.04.2019

Montag, 15. April 2019
Ziwa und Faraja grasten heute am Füß der Hügel, während Zongoloni und Shukuru rundherum gingen, um leckeres Grün zu finden. Später waren die Waisen alle wieder zusammen, als ein paar Hadada-Ibisse in den Ästen über ihnen landeten. Das Gekreisch der Vögel erschreckte die Elefanten so sehr, dass sie in alle Richtungen auseinander liefen – nur Shukuru blieb zurück, die gar nichts davon mitbekommen hatte!