Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 09.02.2019

Samstag, 9. Februar 2019
Am Morgen auf dem Weg zu den Weidegründen trompeteten Lima Lima und ihre Freunde laut los, sodass die Keeper sich fragten, was wohl los war. Ziwa ging zu ihr, um nachzusehen, und es stellte sich heraus, dass ein wilder Elefantenbulle und zwei Büffel in der Nähe waren und den Waisen entgegen kamen. Zusammen mit Shukuru, Sonje und den anderen änderten die Keeper die Richtung, um den wilden Tieren nicht den Weg abzuschneiden.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 09.02.2019

Samstag, 9. Februar 2019
Als die Waisen am Morgen an der Nordseite des Mazinga-Bergs ankaman, trafen sie auf Mbirikani, die am Vorabend an den Stallungen gewesen war. Sie sagte ihnen Hallo, aber Kenia schien es nicht besonders zu gefallen, dass sie sich ihrer Herde anschloss. Mbegu, Godoma und Ndotto berüsselten Mbirikani ausführlich und wollten sie kennenlernen, denn sie waren noch nicht in Voi gewesen, als sie vor einem Jahr in die Wildnis zurückkehrte. Mbirikani blieb den ganzen Vormittag bei den Waisen und folgte ihnen zum Baobab-Wasserloch.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 09.02.2019

Samstag, 9. Februar 2019
Mutara, Sities, Kainuk, Suguta, Chaimu, Turkwel und Kilaguni tauchten vor Sonnenaufgang an der Auswilderungsstation auf. Als es hell wurde, konnte man sehen, dass Turkwel etwas humpelte, und bei genauerem Hinsehen fiel den Keepern auf, dass sie offenbar wieder mit den Löwen aneinander geraten war! Das erste Mal hatten die gefährlichen Raubkatzen sie im August 2018 angegriffen, und damals verlor sie ihren Schwanz. Jetzt, ein halbes Jahr später, haben sie es also wieder versucht, aber es scheint, als hätte ihre Herde sie verteidigt. Ihre Verletzungen sind diesmal nicht so schlimm, und sie wird sich bald wieder erholen. Sie ließ sich bereitwillig behandeln und schloss sich danach den Waisen an. Sie wird jetzt wohl wieder eine zeitlang bei den Kleinen bleiben, bis sie wieder ganz gesund ist. Die Waisen berüsselten sie mitfühlend.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.02.2019

Samstag, 9. Februar 2019
Die Waisen machten heute Morgen einen aufgeregten Eindruck. Tagwa, Kuishi, Sagala, Jotto, Tamiyoi und Malima sagten sich rangelnd und schubsend Guten Morgen, bevor sie sich schließlich ins Gebüsch verdrückten. Dort war Jotto der erste, der begann, sich auf dem Boden herumzurollen, bald gefolgt von Kuishi, Tamiyoi und Malima. Dabei kletterte Jotto auf Kuishis Rücken, wurde aber schnell von Tagwa wieder verscheucht.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.02.2019

Freitag, 8. Februar 2019
Bei der Mittagsfütterung kam Shukuru als erste an, nachdem sie Ziwa und Alamaya abgehängt hatte. Sie hob ihre Flasche vom Boden auf und nahm sie mit, um den anderen Platz zu machen. Als sie sie leergetrunken hatte, ließ sie sie fallen und machte sich auf zum Wasserloch. Nachdem auch Mwashoti und Alamaya ihre Milch ausgetrunken hatten, folgten sie Shukuru zum Bad. Sie war aber inzwischen schon wieder zum Staubbad weitergegangen, wo sie sich genüsslich einstaubte.