Waisenblogs-Beitrag Nursery, 24.03.2021

Mittwoch, 24. März 2021
Maktao ist wie ein freundlicher Onkel zu den jüngeren Waisen, und sie sind gern mit ihm zusammen unterwegs. Nach der 9-Uhr-Milch heute Morgen graste Kindani zufrieden mit ihm. Während die anderen älteren Waisen voraus gingen, blieb Maktao bei Kindani und den anderen Babys zurück und passte auf sie auf.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 23.03.2021

Dienstag, 23. März 2021
Kurz vor Mittag starteten Karisa und Mundusi noch einen ausgiebigen Ringkampf, bevor es zur Fütterung am Schlammloch ging. Dort tauchten etliche wilde Elefanten auf, um zu saufen, und auch die Ex-Waisen um Yatta waren da, mit Yetu, Kinna, Loijok und Nasalot und den Babys Yoyo, Kama, Lili und Nusu. Auch Ukame war dabei – sie macht sich anscheinend gut als Kindermädchen! Nach einem schönen Bad machten sich die Waisen wieder auf zum Grasen, und am Nachmittag schloss sich ihnen kurz Kithaka an. Er stiftet aber gerade nur Unruhe, und so schickten die Keeper ihn weg.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.03.2021

Dienstag, 23. März 2021
Da sie von klein auf zusammen waren, sind Kinyei, Kindani und Bondeni immer noch beste Freunde im Waisenhaus. Sie grasen zusammen und spielen miteinander, aber Kindani ist die Mini-Leitkuh dieser drei, und Kinyei und Bondeni folgen ihr überall hin. Sie haben aber auch schon andere Freundschaften geschlossen und sind daher auch gern zusammen mit Ziwadi, Olorien und manchmal auch Rama unterwegs. Rama gefällt es bei den kleinen, und er verbringt jetzt viel Zeit mit Ziwadi. Auch Naleku und Roho schließen sich hin und wieder Rama und den jüngeren Waisen an. Olorien scheint ein ähnliches Temperament wie Kiasa zu haben – manchmal ist sie herzallerliebst und nett zu den anderen, dann wieder stiftet sie Unruhe! Vor allem auf Rama scheint sie es abgesehen zu haben, wenn er vor ihr zur Milchfütterung rennt. Sie schubst ihn dann von hinten und kollert ihn an, um zuerst die Milchflasche zu bekommen. Die Keeper passen inzwischen gut auf, dass die beiden möglichst weit voneinander weg sind, wenn sie zur Fütterung kommen. Rama schließlich ist ein Meister im Einschlammen! Er macht das noch viel besser als die anderen älteren Waisen, bei denen häufig einige Körperteile trocken bleiben; wenn Rama sich mit Schlamm bewirft, findet man hinterher keinen Quadratzentimeter mehr, der nicht von Matsch bedeckt ist!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.03.2021

Montag, 22. März 2021
Zongoloni war heute wieder einmal sehr streng mit ihren Auswilderer-Jungs. Als erstes schimpfte sie mit Ziwa und Faraja, die im Gebüsch herum alberten und dabei Shukuru erschreckten, die dort gerade graste. Sie kam laut trompetend heraus gerannt. Kurz darauf kam auch Enkesha hinterher – Mwashoti hatte sie im Gebüsch geschubst. Zongoloni schaute nach und fand Mwashoti, Ziwa und Faraja dort vor, die gleich eine Lektion erteilt bekamen und weggescheucht wurden. Faraja, der ordentlichen Respekt vor Zongoloni hat, verkroch sich den Rest des Tages im Wald, und auch Ziwa gab acht, Zongoloni nicht zu nahe zu kommen. Shukuru blieb dicht bei Zongoloni, wo sie sich gut aufgehoben fühlte. Die Leitkuh der Auswilderer-Herde verbrachte dann den Rest des Tages bei ihrem Liebling Enkesha und graste schön mit ihr zusammen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.03.2021

Montag, 22. März 2021
Die Waisen waren am Morgen voller Tatendrang, und besonders Lasayen war wohl auf Rangeleien aus. Er versuchte, Ngilai von seiner Milchflasche weg zu schieben, um sich selbst noch eine Extra-Portion zu angeln. Die Keeper ließen ihm das aber nicht durchgehen und sorgten dafür, dass Ngilai seinen Anteil in Ruhe austrinken konnte. Auf dem Weg hinaus zu den Weidegründen hielten Emoli und Godoma noch einmal an und verwickelten sich in einen Ringkampf, bevor sie ihren Freunden hinterher liefen.