Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.03.2021

Montag, 22. März 2021
Die Waisen waren heute offenbar alle in Spiellaune und rannten ausgelassen im Wald und im dichten Gebüsch herum. Maisha forderte Kiombo zum Ringkampf heraus; die beiden rangelten lange miteinander und schienen gleichwertige Gegner zu sein! Auch Mukkoka und Naboishu verwickelten sich in ein Kräftemessen, das eine ganze Weile andauerte. Nach der Mittagsfütterung flitzten sie alle zum Schlammloch. Bondeni rannte im Kreis darum herum und stürmte auf alles los, was ihm im Weg stand. Schließlich konzentrierte er sich auf eine der halbvollen Wassertonnen. Er schubste so lange daran herum, bis er es geschafft hatte, sie umzustoßen und das gesamte Wasser in einem großen Schwall herauskam! Danach konnte er die leere Tonne einfach mit den Füßen herumtreten und hatte jede Menge Spaß dabei.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.03.2021

Montag, 22. März 2021
Beim Luzernenheufrühstück bekamen die Waisen heute Gesellschaft von Kibo, Kilaguni und Kanjoro. Während alle fleißig futterten, kratzte sich Kuishi den Hals. Nach einem kurzen Besuch an der Tränke ging die Waisenherde dann hinaus in den Busch, gefolgt von den drei Ex-Waisen. Sie begleiteten die Herde den ganzen Tag, badeten am Nachmittag in den kleinen Wasserlöchern am Wegesrand mit ihnen und brachten sie am Abend zurück zu den Stallungen, von wo aus sie dann wieder im Nationalpark verschwanen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 21.03.2021

Sonntag, 21. März 2021
Zongoloni kam heute wieder mit all ihren Jungs zu Besuch. Es dauerte nicht lange, bis wieder einmal ein Streit zwischen Faraja und Jasiri ausgebrochen war. Alamaya hielt sich zurück und schaute den beiden nur zu. Sonje und Quanza dagegen betätigten sich als Streitschlichter. Die beiden schafften es tatsächlich, die zwei Albino-Jungs wieder zu versöhnen, und nach ein paar Minuten folgten sie Sonje und Quanza zum Schlammloch. Als Faraja, Ziwa und Alamaya sich darin wälzten, näherten sich zwei Buschböcke dem Wasserloch. Die Jungs können sehr territorial sein, was das Wasserloch betrifft, und so kam Alamaya heraus und scheuchte die beiden Antilopen weg. Sie kamen erst wieder zurück, als die Elefanten genug hatten und verschwunden waren.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.03.2021

Sonntag, 21. März 2021
Heute waren es einmal nicht die Kühe, die die Waisenherde hinaus in den Busch führten, sondern Tundani, der voran ging. Er brachte seine Freunde auf halbe Höhe den Mazinga-Berg hinauf, wo sie den Vormittag über grasten. Gegen Mittag übernahmen dann Mbegu und Rorogoi das Kommando und machten sich auf den Weg zum Baobab-Wasserloch, wo es die Mittagsmilch gab.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 21.03.2021

Sonntag, 21. März 2021
Nach dem Luzernenheufrühstück am Morgen machten sich die Waisen in den Busch auf. Maramoja und Musiara grasten zusammen; Maramoja liebt es, auf Musiara aufzupassen und Zeit mit ihm zu verbringen. Sana Sana nahm ein morgendliches Staubbad und bewarf sich genüsslich mit lockerer Erde. Karisa kratzte sich fleißig, und auch Mapia suchte sich einen Felsen aus, an dem er sich den Hals schuffeln konnte. Einige der Waisen wurden beim Grasen von einem Büffel überrascht und kamen zu den Keepern zurück gerannt, die sie aber schnell wieder beruhigen konnten. Enkikwe und Galla starteten ein Kräftemessen, um herauszufinden, wer der Stärkere war.