Dienstag, 9. April 2019
Eine Kuh einer wilden Herde schloss sich den Waisen beim Luzernenheufrühstück an; ihre beiden Kälber trauten sich allerdings nicht ganz heran, sondern blieben in einigem Abstand stehen. Rapa teilte sich das Heu mit Karisa, und Olsekki mit seinem alten Freund Enkikwe. Auf dem Weg hinaus zum Grasen kamen Orwa, Narok und Bomani dazu. Mundusi wollte Tusuja herausfordern, aber dieser schob ihn einfach nur aus dem Weg. Zum Mittagsschlammbad tauchte auch Yattas Gruppe auf, die nach dem Baden wieder verschwand, um sich kurz darauf westlich des Ithumba-Bergs wieder den Waisen anzuschließen. Danach gingen die Ex-Waisen zur Auswilderungsstation, wo sie Wasser soffen und dann wieder im Busch verschwanden.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.04.2019
Dienstag, 9. April 2019
Wenn Larro abends in ihrem Stall ist, nickt sie immer erst einmal ein, während sie an der Wand lehnt. Wenn sie dann merkt, dass sich die ganze Aufregung des Tages gelegt hat, legt sie sich dann zum Schlafen hin.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.04.2019
Dienstag, 9. April 2019
Nach der Mittagsfütterung stahlen sich Enkesha, Mukkoka und Nabulu von den anderen davon und grasten gemächlich zusammen. Sie tauchten erst wieder auf, als es Zeit für die Nachmittagsmilch war. Enkesha wusste, dass die anderen unten am Schlammloch waren und brachte ihre beiden Gefährten dorthin.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.04.2019
Dienstag, 9. April 2019
Mukkoka verhält sich wie Mapia, wenn er zur Mittagsfütterung hinunter rennt. Auch er will nicht, dass ihn irgendjemand überholt und trompetet laut, um alle wissen zu lassen, dass er im Anmarsch ist. Malima dagegen hat eine andere eigenartige Angewohnheit; wenn sie vor den anderen beim Schlammloch ankommt und die Keeper noch nicht soweit sind, kniet sie sich auf die Vorderbeine und wartet geduldig, bis es losgeht. Die Keeper staunen jedesmal auf Neue, wenn sie das sehen!
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 08.04.2019
Montag, 8. April 2019
Die Hitze lässt nicht nach, und die wilden Elefanten saufen jede Menge Wasser; heute hatten sie am Ende 40000 Liter verbraucht, ein neuer Rekord! 150 bis 200 Elefanten kamen tagsüber zur Auswilderungsstation und zum Schlammloch! Die Ex-Waisen waren natürlich auch dabei, und futterten Luzernenheu, während sie darauf warteten, dass die großen Bullen genug Wasser gesoffen hatten. Roi nahm sich einen Ballen Heu mit, um ihn ungestört futtern zu können. Mundusi und Rapa kratzten sich an den umliegenden Felsen, während Esampu mit dem kleinen Yoyo spielte. Yetu kam dazu und holte ihren Bruder ab. Esampu ging weiter zu Galanas Baby Gawa, die jetzt fast so groß ist wie Esampu selbst, und am Ende spielte sie auch noch mit Kinnas Baby Kama, die neugierig nachschauen kam, was Esampu und Gawa da taten. Kama spielte dann auch noch mit Naseku, bevor die Herden ihrer Wege gingen. Beim Grasen tat sich Pare mit Lemoyian zusammen, während die anderen sich verteilten, um so viel Futter wie möglich zu finden. Gegen Abend spielte Kanjoro noch ein wenig mit Garzi, und Mutaras Herde begleitete die Waisen zurück zu den Stallungen.

