Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.02.2019

Mittwoch, 13. Februar 2019
Rapsu schloss sich am Morgen den Waisen beim Luzernenheu an, und machte sich danach wieder auf den Weg. Zum Mittagsschlammbad tauchte er allerdings wieder auf, zusammen mit drei wilden Bullen. Es war heiß, und so wälzten sich alle ausgiebig. Naseku spielte besonders ausgelassen, und als sie fertig war, trompetete sie und gab damit das Zeichen zum Aufbruch zurück zu den Weidegründen. Dort rollte sich Esampu auf dem Boden herum, während Rapa seinen Sparringspartner Galla zum Kräftemessen herausforderte. Er musste sich allerdings bald geschlagen geben. Am Abend führte Ukame den Weg nach Hause an.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.02.2019

Mittwoch, 13. Februar 2019
Emoli ist ein kleiner Raufbold und versucht andauernd, auf seinen Artgenossen herumzuklettern und sie zu schubsen. Heute rollten sich Enkesha, Tamiyoi und Maisha auf dem Boden herum und spielten schön miteinander. Maisha hatte irgendwann genug, und sie stand auf und ging davon; Musiara kam an ihrer Stelle dazu, und Enkesha und Tamiyoi hatten nichts dagegen, dass er mitspielte. Er schuffelte sich an den Rücken der beiden Mädchen, und sie rollten sich weiter herum. Emoli schaute ihnen währenddessen zu, und schließlich beschloss er, auch mitzumachen. Er schubste Musiara recht ruppig von den anderen beiden weg und versuchte dann, auf ihn zu klettern. Musiara gefiel das offenbar gar nicht, und er rannte davon, um Schutz bei den Keepern zu suchen. Dorthin folgte ihm Emoli lieber nicht, und so rannte er zurück zu den beiden Mädchen. Er wurde aber von Tamiyoi weg geschickt, und kaum war er verschwunden, ging Musiara wieder zu Enkesha und Tamiyoi zurück, und die drei setzten ihr Staubbad fort.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 12.02.2019

Dienstag, 12. Februar 2019
Die Waisen spielten am Morgen fröhlich an der Auswilderungsstation, nachdem sie ihre Milch getrunken und Ergänzungsfutter gefressen hatten. Ngilai spielte auf den roten Erdhaufen und trompetete dabei laut, sodass Suswa herbei gerannt kam und ihn bremsen wollte. Er ließ sich aber nicht stören, und Suswa gab schließlich auf und ließ ihn weiterspielten. Kenia wich ihrem Adoptivbaby Araba nicht von der Seite, während die anderen spielten. Ndii lehnte an einem Felsen und schuffelte sich mit der ganzen Seite daran. Panda tat das gleiche an einem anderen Felsen, und gab sich alle Mühe, Mbirikani fern zu halten. Draußen im Nationalpark stellten sich Ishaq-B und Lentili vor der brennenden Sonne unter einem Baum unter. Am Wasserloch kratzte sich Murit am Baobab, trat aber die Flucht an, als er Mbirikani auf sich zukommen sah. Araba und Nguvu spielten schön zusammen im Wasserloch, und Panda versuchte, Nelion davon abzuhalten, Tahri zu stören, die ebenfalls ihren Spaß im Wasser hatte. Ndii passte schließlich auf, dass niemand Tahri ärgern konnte. Am Nachmittag wurde dann in der Nähe des Wasserlochs weiter gegrast.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.02.2019

Dienstag, 12. Februar 2019
Ambo und Mapia waren bisher keine besonderen Freunde, aber in letzter Zeit verbringen die beiden immer mehr Zeit miteinander. Sie spielen häufig zusammen, und manchmal sieht man sie sogar beim Ringkampf, wenn sie in ihren Gehegen sind! Mapia hat ordentlich an Gewicht zugelegt und scheint jetzt kräftiger als Ambo zu sein. Heute Morgen begannen die beiden Bullen zu spielen, kaum waren sie aus ihren Gehegen, und auf dem Weg hinaus in den Wald rannten sie herum, spielten Verstecken oder rangelten miteinander. Als die Waisen zur morgendlichen Fütterung am Schlammloch waren, rollten sie sich in der frischen losen Erde herum. Der etwas kleinere Ambo ließ sich etwas einfallen, um seinen Gegner zu besiegen: er kletterte auf einen Erdhügel und nahm es von oben mit Mapia auf! Das hatte Erfolg; als Jotto dazukam und Mapia helfen wollte, hatte sogar er keine Chance gegen Ambo! Dann machte sogar noch Tamiyoi mit, und als Ambo wieder heruntergekommen war, spielte sie mit ihm noch ein wenig. Am Ende war es Tagwa, die alle wieder beruhigte und die Spiele so beendete.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 11.02.2019

Montag, 11. Februar 2019
Am Wasserloch war heute einiges los, als die Waisen ankamen, denn es wollten sich auch wilde Elefanten und Büffel abkühlen. Irgendwann mussten die Wildtiere Schlange stehen, und als die Waisen nach ihrer Milchfütterung zum Baden kamen, erschreckte sich Shukuru, als sie einen Büffel im Wasser stehen sah, der ihr zuschaute. Sie ging lieber zum Staubbad. Lima Lima hatte das mitbekommen, und zusammen mit Ziwa und zwei anderen Jungs verscheuchten sie die Tiere aus dem Wasser, sodass sie sich in Ruhe wälzen konnten. Vor allem Jasiri und Faraja müssen sich oft genug abkühlen, denn sie sind bei der starken Sonne sehr empfindlich mit ihrer hellen Haut.