Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.02.2021

Montag, 1. Februar 2021
Beim Mittagsschlammbad am Baobab-Wasserloch hatten die Waisen ihren Spaß beim Baden. Godoma rollte sich im Wasser herum, bis Ndotto auf sie kletterte. Embu und Pika Pika wälzten sich schön am anderen Ende des Schlammlochs herum, bis Arruba dazukam und Pika Pika mitnahm.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 01.02.2021

Montag, 1. Februar 2021
Während der Milchfütterung am Morgen kamen Mweya und Edie mit ihren Ex-Waisen an der Auswilderungsstation an und gingen geradewegs zur Tränke. Auch Laikipia war mit von der Partie. Er überragte alle anderen und begrüßte die Waisen mit erhobenem Rüssel. Die kleine Mwitu, die etwa ein Jahr alt ist, stand neben ihm und schaute beeindruckt zu ihm hoch!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 01.02.2021

Montag, 1. Februar 2021
Die Ex-Waisen um Yatta machten es sich am Morgen vor Sonnenaufgang vor der Auswilderungsstation gemütlich, und als die Waisen herauskamen, wurden sie von ihren älteren Artgenossen begrüßt. Mapia spielte ein wenig mit dem kleinen Yoyo; der Ringkampf wurde allerdings von Yoyos älterer Schwester Yetu beendet. Als die Waisen in Richtung Kone aufbrachen, wollte Esampu lieber bei Baby Mkuu bleiben. Die Keeper passten aber gut auf, dass sie nicht mit den Ex-Waisen verschwand, denn sie ist noch zu jung, um komplett ohne die Milch auszukommen. Esampu kam schließlich grummelnd mit. Beim Mittagsschlammbad tauchten die Ex-Waisen aber schon wieder auf und hatten diesmal auch ein paar wilde Bullen dabei, sodass die Mädchen wieder mit den Babys spielen konnten. Jotto und Enkikwe nutzten die Gelegenheit, um sich mit ihnen davon zu schleichen! Am Abend kam die Gruppe aber noch einmal an den Stallungen vorbei, und die beiden Jungs kamen doch noch zu ihrer Milchflasche und schlossen sich ihren Kollegen im Gehege an.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 01.02.2021

Montag, 1. Februar 2021
Ein neuer Waisenelefant wurde aus dem Gebiet der El Karama Lodge in Laikipia gerettet und Rama genannt. Er war mit dem LKW angekommen, weil er schon ziemlich groß ist, und er wurde im Gehege neben Larro und Kiasa einquartiert, damit die beiden Mädchen ihn beruhigen konnten, sollte er unruhig werden. Als Kiasa am Morgen herauskam, ließ sie die Keeper links liegen und wollte immer wieder zu Ramas Tor rennen, der aber fest schlief. Die Keeper versuchten, sie nach draußen in den Wald zu bewegen, damit sie den Neuling nicht weckte, aber Kiasa machte es ihnen nicht leicht! Nachdem sie sich überzeugt hatte, dass er nicht ans Tor kommen würde, sondern schlief, folgte sie der Herde hinaus in den Wald. Als die Waisen am Abend nach Hause kamen, rannte Kiasa vorneweg und lief einen kleinen Umweg, um an Ramas Tor vorbei zu kommen. Wieder mussten die Keeper sie erst mit ihrer Milchflasche überzeugen, in ihr Gehege zu gehen, und sie kollerte protestierend. Schließlich kehrte aber Ruhe ein, und alle waren brav in ihren Ställen und Gehegen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 31.01.2021

Sonntag, 31. Januar 2021
Am Morgen war es recht düster, und die Keeper sahen keine wilden Elefanten im Wald – Zongoloni dagegen witterte sie gleich. Sie ging der wilden Herde entgegen und machte sich mit ihr bekannt, bevor sie ihnen die Waisen vorstellte. Murera war nicht besonders begeistert und zog sich mit Shukuru und Luggard zurück. Zongoloni und Lima Lima dagegen genossen die Gesellschaft ihrer wilden Artgenossen, und die Keeper beobachteten sie aus sicherer Entfernung. Lima Lima, Zongoloni und Enkesha blieben eine ganze Weile bei ihnen, aber Lima Lima kam bald zurück zu Murera und Quanza, die sich in der Zwischenzeit um Luggard gekümmert hatten.