Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.10.2019

Samstag, 26. Oktober 2019
Als es am Abend zurück zur Auswilderungsstation ging, blieben Turkwel, Siangiki, Oltaiyoni, Ukame, Galla und Karisa zurück. Turkwel versuchte wohl, ihre Freunde zu überzeugen, sich Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian anzuschließen, aber nach einer Weile tauchten sie dann doch an den Stallungen auf.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.10.2019

Samstag, 26. Oktober 2019
In der Nacht hatte es geregnet, und so war es am Morgen recht kalt. Nach der Milchfütterung bekam Enkikwe wie immer seine Behandlung am Bein und schloss sich dann dem Luzernenheufrühstück an. Zur Schlammbadzeit war es immer noch frisch, und die Waisen machten nur einen Bogen um das Schlammloch. Sie gingen zum neueren kleinen Wasserloch, in dem das Wasser nicht so kalt ist, und spielten dort ein wenig. Mundusi blieb mit den Vorderbeinen im Matsch stecken; er ist aber kräftig und hatte keine Probleme, wieder frei zu kommen. Kauro staunte, als beim Herumrollen ein Hundertfüßer auf ihn zu gekrabbelt kam – er stand schnell auf und trat die Flucht an.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.10.2019

Samstag, 26. Oktober 2019
Heute war ein sehr kalter Tag, denn den großten Teil des Vormittags und auch am Nachmittag regnete es kräftig. Tagwa und Maisha genossen ein Schlammbad nach dem anderen, aber sie bemühten sich, Abstand von den Raufbolden wie Dololo, Kiombo, Sattao und Mukkoka zu halten. Diese tobten herum und verwickelten sich gegenseitig in Kräftemessen. Die beiden Mädchen mussten sogar gelegentlich die übermütigen Jungs weg scheuchen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 25.10.2019

Freitag, 25. Oktober 2019
Sonje spielte heute an den Stallungen und rollte sich auf dem Boden herum, sodass Mwashoti ihr auf den Rücken klettern konnte. Das lockte auch Ziwa, Faraja und Zongoloni an, die auch noch einen Platz auf Sonje haben wollten! Mit all den Elefanten auf ihrem Rücken wurde Sonje allerdings halb erdrückt, und so bellte sie laut um Hilfe. Murera kam eilig herbei und schimpfte mit den frechen Jungs wie Faraja und Ziwa, weil sie so ruppig mit Sonje umsprangen. Mwashoti ließ sie allerdings weiterspielen, denn er konnte Sonje nichts zuleide tun. Als Sonje dann aufstand, sah sie aus, als hätte sie sich das Bein verrenkt; nach einer Weile hatte sich das aber wieder gegeben und sie konnte wieder normal gehen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.10.2019

Freitag, 25. Oktober 2019
Beim Ergänzungsfutter nach der morgendlichen Milch behielten Kenia und Ndii ihre beiden Adoptivbabys Araba und Tahri gut im Auge. Godoma und Mbegu kümmerten sich unterdessen um Emoli und Pika Pika.